10 Gründe, warum B2B-Unternehmen Social Media machen sollten

2. Social Media ist einfachstes Empfehlungsmarketing

Empfehlungen sind das beste Marketing- und Vertriebsinstrument, das ist bekannt. Mit Auftritten bei Facebook, XING, Twitter und Google+ bieten Unternehmen den  bestehenden Kunden die Chance, mit einem Klick eine Empfehlung an das eigene Netzwerk auszusprechen. Einfacher geht es nicht.

3. Social Media ist perfekt für Service und Helpdesk

Social Media ist ein guter Kanal für Service und Helpdesk. Bieten Sie ihren Kunden Kontaktmöglichkeiten und die Chance, in den Dialog mit Ihnen und den Service Mitarbeitern zu treten. Kunden lieben, schnell Antworten und Hilfe zu bekommen (siehe @Telekom_hilft oder @DB_Info).

4. Social Media ist eine Investition in die Zukunft

Social Media ist eine Investition in die Zukunft: Sprechen Sie mit Hilfe von Facebook & Co. die Kunden von morgen an: Studenten und Absolventen eine bestimmten Fachrichtung heute für Ihr Unternehmen begeistern und an die Marke oder das Produkt binden, damit sie demnächst als Entscheider in einem Unternehmen zum Kunden werden.

5. Social Media macht Komplexes einfach

Aufgabe von Marketing und PR ist es, auch stark erklärungsbedürftige Produkte einfach erklärbar und greifbar zu machen. Der CEO oder Einkäufer will sich nicht mit technischen Details rumschlagen. Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter zwingen durch ihre Kürze den Redakteur dazu, die Dinge kurz und prägnant zu erklären. Zudem bieten Social Media Kanäle wie Youtube, Scribd und Slideshare die Möglichkeit, Zusatzinformationen schnell und einfach anzubieten. Ein Video sagt oft mehr als 1000 geschriebene Worte.

6. Social Media verbessert das SEO

Laut einer Studie von Google nutzen 71% der B2B-Kunden zur Informationssuche das Internet und damit natürlich auch Suchmaschinen. Einer von drei suchenden B2B-Kunden besuchen Social Networks, während sie nach Business-Informationen suchen. Damit hat Social Media eine echte Suchmaschinen-Relevanz. Einträge und Profile in Twitter und Youtube, vor allem in Google+ und Blogs erscheinen immer prominenter in Google & Co. Wer viele Kanäle bedient, wird auch besser gefunden. 

7. Social Media generiert Leads

Plattformen wie Scribd (Dokumenten-Sharing) und Slidshare (Präsentations-Sharing), aber auch Facebook Apps oder Youtube bieten die Möglichkeit, dass sich Interessen zuerst namentlich anmelden müssen, bevor sie an den gewünschten Content kommen. So werden anonyme Interessenten zu konkreten Leads gewandelt. 

8. B2B-Entscheider „sind auch Menschen“

Ein Faktor, bei dem immer noch viele abwinken: B2B-Entscheider sind auch nur Menschen. Und jeder Nutzer, jedes Mitglied in einem sozialen Netzwerk sucht, recherchiert nach Kontakten, Informationen, Tipps und Tricks usw. Berufliches und privates vermischt sich immer mehr, auch beim browsen durch Facebook. Und der CEO oder Chefeinkäufer ist meistens zumindest mit wenigen Gehirnzellen auch beruflich unterwegs, auf der Suche nach neuen Lieferanten, Ideen, Produkten, Lösungen.

9. Social Media für Marktforschung

Mit Social Media sind Unternehmen mit dem Ohr am Markt. Über Monitoring-Tools kann das gesamte Social Web nach Einträgen, Diskussionen, Kommentaren oder Foren-Einträgen gescannt werden. Der Vorteil: Sofortige Reaktion, um einer Rufschädigung entgegen zu wirken. Darüber hinaus ist durch den direkten Dialog, den alle Plattformen und Kanäle bieten, ein direkter, unmittelbarer und ungefilterter Austausch mit Interessenten, Kunden, Multiplikatoren, Journalisten und Stakeholdern möglich. Fragen Sie Ihre Zielgruppen doch mal nach deren Meinung bei einer Innovation, einer Idee oder einem Namen.

10. Social Media für modernes Employer Branding und Recruiting

Auch B2B Unternehmen suchen Fachkräfte. Social Media für ist nahezu für Unternehmen ein Kanal, um Employer Branding und Recruiting zu betreiben.

Autor: Frank Bärmann, Social Media Berater, Trainer, Buchautor, Inhaber der Agentur conpublica

Kontakt unter www.conpublica.de

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