Aktuelle Studie: Zukunft der Banken 2020

Die Fachzeitschrift gi-geldinstitute, Bad Wörishofen, sowie das Marktforschungsunternehmen Lünendonk, Kaufbeuren, widmen sich in einem aktuellen Studienprojekt gemeinsam den künftigen Herausforderungen von Finanzinstituten sowie deren Geschäftsmodellen für das Jahr 2020. Vor allem aufgrund veränderter Kundenanforderungen sowie neuer Technologien sind Finanzinstitute derzeit gefordert, ihre bisherigen Strategien zu überdenken und diese auf die neuen Anforderungen anzupassen.

Beispiele für aktuelle Trendthemen, mit denen Banken sich bereits heute beschäftigen, sind laut Erwin Ströbele, Chefredakteur von gi-geldinstitute, die „Verlagerung bargeldloser Zahlungsmethoden (EC-Karten, Kreditkarten) auf mobile Endgeräte oder Smartphones oder kundenindividuelle Marketingkampagnen mit Hilfe analytischer Methoden.“

Thomas Lünendonk, Inhaber Lünendonk, fügt hinzu, dass „für Banken das nächste Jahrzehnt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung ihrer Zukunft und Überlebensfähigkeit spielen wird. Dazu sind sie gefordert, sich mit Themen wie Business Analytics, Cloud Computing oder Mobile Apps intensiv zu beschäftigen.“

Wie die Finanzbranche für kommende Herausforderungen bereits aufgestellt ist, wie sie die Schlüsselfaktoren für ihren Geschäftserfolg bewertet und welche Strategien sie plant, damit beschäftigt sich die „große Zukunftsstudie der Banken 2020“. Lünendonk und gi laden herzlich ein, sich an diesem spannenden Studienprojekt aktiv zu beteiligen.

Auf den Webseiten von gi-geldinstitute und Lünendonk finden Interessenten den Link zur Online-Befragung, die bis Ende Mai 2012 läuft.  http://luenendonk.de/

 

 

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