Fünf Tipps: Videokonferenzsysteme optimal einsetzen

Kundentermin, kurzfristig einberufene Expertenkonferenz, monatliches Strategiemeeting: oft stoßen E-Mail und Telefon an ihre technischen Grenzen. Vor allem bei wichtigen Besprechungen hängen Entscheidungen nicht zuletzt auch von Mimik und Gestik der Gesprächspartner ab. Nur einige Gründe, warum HD-Videokommunikationslösungen reges Interesse verzeichnen. Doch die Auswahl und der Einsatz eines solchen Systems müssen gut vorbereitet sein. Mit der Einhaltung folgender Tipps von LifeSize sind IT-Verantwortliche bestens gewappnet.

1. Für scharfe Bildaufnahmen auf die Arbeitsumgebung achten

Bei der Wahl der Videokonferenzlösung sollte man die Arbeitsumgebung berücksichtigen: Hersteller bieten unterschiedliche Lösungen für verschiedene Umgebungen an. Ein Besprechungsraum benötigt beispielsweise ein anderes Equipment als ein mobiler Nutzer. Unternehmen müssen das vor dem Kauf eines Videokommunikationssystems beachten. So erleben sie keine Enttäuschung bei der Bildqualität.

2. Mitarbeiter für Videogespräche trainieren

Die Arbeit mit Videokonferenzsystemen ist einfach. Schwieriger ist es mitunter, Menschen den lockeren und souveränen Umgang mit der Kamera beizubringen. Manche sind gehemmt, sobald sie aufgezeichnet werden. Kurze Trainings-Sessions sowie die Analyse von Mimik, Gestik und Körpersprache sorgen für einen selbstsicheren Auftritt. Damit steht einer Live-Übertragung mit Kunden, Partnern und Kollegen nichts mehr im Wege.

3. Überblick über Preis-Leistungs-Unterschiede verschaffen

Beim Kauf eines HD-Videokonferenzsystems sollte man sich nicht voreilig für einen Anbieter entscheiden. Es lohnt sich unbedingt, zuvor die Angebote konkurrierender Händler und Hersteller zu vergleichen. Videokommunikationslösungen mit HD-Qualität sind bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt. Und die Anschaffungskosten für Videokonferenz-Produkte mit vergleichbarer Leistungsfähigkeit variieren sehr stark.

4. Breitbandausbau nicht übereilen

 Oft investieren Unternehmen in mehr Bandbreite, um die Anforderungen multimedialer Inhalte wie Video on Demand und Videokommunikation zu erfüllen. Doch nicht alle Videokonferenzsysteme benötigen hochleistungsfähige Breitbandverbindungen. Häufig reicht ein Internetanschluss mit einem Durchsatz von zwei Mbit/s vollkommen aus.

 5. Probieren ist besser als Studieren

Die meisten Benutzer haben mit Videokommunikationslösungen noch wenige Erfahrungen gemacht. Das gilt für Systeme in HD-Auflösung und für Equipment mit Standardauflösung gleichermaßen. Eine Vorführung beim Händler oder Hersteller ist ratsam. So lassen sich auch die Qualitätsunterschiede der Lösungen besser vergleichen.

 

 

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