Gender Marketing: Warum Frauen shoppen und Männer einkaufen

In ihrem aktuellen Whitepaper „Gender Commerce meets Recommendation Engine“ zeigt epoq internet services, wie Onlineshops die Wünsche weiblicher und männlicher Zielgruppen über geschlechtsspezifische Empfehlungen bestmöglich bedienen.

Eine Frau und ein Mann gehen einkaufen. Beide wollen eine sowohl alltagstaugliche als auch coole Hose erstehen. Der Mann kommt mit einer Jeans nach Hause. Die Frau mit einem Pulli in den schicken, neuen Herbstfarben und einem dazu passenden Schal.

Frauen und Männer kaufen anders ein. Nur haben sich diese unterschiedlichen Vorlieben und Vorgehensweisen im Kaufverhalten bislang noch kaum in Strategien von Onlineshops niedergeschlagen. Shopbetreiber stehen vor der Aufgabe, unterschiedliche Bedürfnisse zu bedienen. Doch gerade zum Unterschied Mann – Frau gibt es bisher wenig konkrete Handlungsempfehlungen und Fallbeispiele, die eine Investition in eine geschlechterspezifische Kundenansprache rechtfertigen. epoq internet services  hat deshalb ein Whitepaper verfasst, das zeigt, wie man seinen Onlineshop mit geringem Aufwand geschlechtsspezifisch emotionalisiert.

Die Basis bildet unter anderem eine Recommendation Engine, mit der Shopbetreiber das Klick- und Kaufverhalten analysieren und entsprechende Produktempfehlungen ausliefern können. Doch Klick- und Kaufverhalten der Konsumenten entsprechen oft nicht den Abverkaufswünschen des Shopbetreibers. Welche Filter und Regeln sind also sinnvoll und hilfreich, um die Interessen des Kunden mit denen des Shopbetreibers in Einklang zu bringen? epoq zeigt, welche Kriterien eine effektive Filterstrategie kennzeichnen und wie Regeln und Filter einzusetzen sind, damit sie auf eine Recommendation Engine nicht wie ein Korsett wirken.

Anhand eines Praxisbeispiels veranschaulicht das Whitepaper, welche unentdeckten Potenziale in der Nutzung von Recommendation Engines schlummern und wie sich mit vermeintlich kleinen Maßnahmen erstaunliche Effekte erzielen lassen. So modifizierte epoq die Filterstrategie eines Online-Markenshops und überprüfte deren Wirkung per A/B-Tests. Es sollte nachgewiesen werden, ob es sinnvoll ist, Männern und Frauen jeweils andere Arten von Produktempfehlungen im Onlineshop zu zeigen. Das Ergebnis: Per neuer Filterstrategie konnten sowohl die Klickrate der Recommendations, als auch der Umsatz über Empfehlungen, die Conversion Rate des Onlineshops und der Umsatz pro Besucher klar gesteigert werden.

Das Whitepaper „Gender Commerce meets Recommendation Engines“ ist unter www.epoq.de/gendercommerce kostenlos abrufbar.

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