Mobile Webseiten: Darauf kommt’s bei der Erstellung an

Mit ihrem Tablet oder Smartphone greifen Anwender immer öfter auf Internetseiten zu und tätigen Online-Käufe, von der Buch- über die Theaterkarten- bis hin zur Essensbestellung – ganz wie sie es von ihrem heimischen Desktop-PC gewohnt sind. Die Folge: Unternehmen müssen Webseiten bereitstellen, die für die mobile Nutzung optimiert sind, vor allem im Hinblick auf das Seitenlayout, das für die kleineren Displays mobiler Geräte ausgelegt sein sollte. Bei der Gestaltung einer mobilen Website sind allerdings mehrere Aspekte zu beachten. Verio gibt acht Tipps, worauf es vor allem ankommt.

1. Gute Usability

Von entscheidender Bedeutung ist, dass die mobile Webseite eine komfortable Navigation und Suchfunktion bietet. Die Seitenbesucher sollten in den mobilen Inhalten unkompliziert navigieren und wichtige Informationen dank Icon-basierter Benutzeroberfläche ohne Umwege finden können.

2. Reduzierter Einsatz von Grafiken und Bildern

Generell sollte der Einsatz von Grafiken und Fotos nicht übertrieben werden. Eine reduzierte und optimierte Dateigröße garantiert eine schnelle Darstellung ohne lange Ladezeiten auf mobilen Geräten. Die Qualität sollte aber trotzdem sehr gut sein, damit der Anwender auch beim Zoomen eines Bildes keine Abstriche machen muss.

3. Gestaltung des Inhalts

Die geringen Display-Größen erfordern die Verwendung von kurzen und aussagekräftigen Texten. Die Empfehlung lautet: „Weniger ist manchmal mehr“. Das verhindert eine Überladung der mobilen Webseite.  

4. Wichtige Grundinformationen

Auch bei mobilen Webseiten müssen alle rechtlich-formalen Angaben auf der Webseite verfügbar sind. Das betrifft Informationen zum Unternehmen, Impressum und Kontaktdaten von Ansprechpartnern (Postanschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer).

5. Click-to-Call-Funktion

Oft gibt es Kunden, die sich am Telefon über eine abgeschlossene Bestellung oder Terminvereinbarung rückversichern möchten. Es empfiehlt sich deshalb eine Click-to-Call-Funktion, vor allem für Betreiber von Online-Shops.  

6. Corporate Identity

Im Hinblick auf die Aspekte Corporate Identity und Corporate Design sollte die mobile Webseite auch das Design der regulären Webseite widerspiegeln und so den Wiedererkennungswert nutzen.  

7. Automatische Weiterleitung und Geräteerkennung

Wenn der bestehenden Desktop-Webseite ein Code hinzugefügt wird, der Zugriffe von mobilen Endgeräten erkennt, gelangt der mobile Besucher ohne Umwege und automatisch zu den für die mobile Nutzung optimierten Inhalten. Bei der Konzeption seiner mobilen Webseite sollte ein Unternehmen auch darauf achten, dass eine automatische Geräteerkennung gewährleistet ist, damit die Inhalte auch auf unterschiedlichsten mobilen internetfähigen Endgeräten optimal dargestellt werden.

8. Auswahl des „richtigen“ Tools

Entscheidet man sich für das richtige Tool, wird die Erstellung mobiler Webseiten zum Kinderspiel. Sie lassen sich dann auch ohne technisches Wissen in wenigen Schritten und kurzer Zeit umsetzen. Eine moderne Applikation bietet einen benutzerfreundlichen Einrichtungsassistenten und professionell konzipierte Vorlagen, die bei Einrichtung und Anpassung der Seite unkompliziert zum Ziel führen.

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