Open Source oder proprietär: Was ist die bessere Shopvariante?

Ecm: Die alte Gretchenfrage bei Shop-Lösungen: Proprietär oder Open Source? Was ist besser und warum?

Wilfried Beeck: Das hängt von den Anforderungen ab, die ein Händler an das System stellt. Wenn die Anforderungen sehr individuell sind und von kommerziellen Standardlösungen weit entfernt sind, wird man sich für Open Source entscheiden, um flexibel zu sein. In allen anderen Fällen werden Standardlösungen die bessere Wahl sein, weil sie weniger Wartung erfordern und für die Zukunft mehr Sicherheit in der Weiterentwicklung bieten. Vom Kostenaspekt her gibt es ohnehin keinen Unterschied mehr, weil kommerzielle cloudbasierte Lösungen heute sehr leistungsfähig und günstig sind, während Open Source in der Wartung und bei den Hardware-Anforderungen sehr teuer sein kann. Zudem haben wir in der Vergangenheit immer wieder erlebt, wie Open-Source-Lösungen aus dem Nichts entsprungen sind und dann aber auch genauso schnell wieder verschwanden. Wenn man sehr viel Geld in die Anpassung investiert hat, kann das also eine teure Sackgasse sein.

Andras Limperger: Die Antwort muss nicht schwarzweiß ausfallen, denn abhängig von den Zielen und Gegebenheiten ist eventuell sogar eine Mischung sinnvoll. Bedacht werden sollte, dass der wachsende Konkurrenzdruck unter Online-Händlern die Notwendigkeit weiter steigert, sich vom Wettbewerb abzuheben. Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade die Softwarefunktionalitäten, die das Alleinstellungsmerkmal des Händlers unterstützen, nicht mit offenem Quellcode für alle frei verfügbar sind.

Johannes W. Klinger: Letztlich geht es doch darum, was ein Händler vorrangig benötigt: Ist es für seinen Shop am wichtigsten, dass die Basissoftware nichts kostet und dass Webagenturen oder Webdesigner am Softwarecode ändern können, oder geht es darum, einen professionellen Shop mit Support und Gewährleistung zu erhalten? Abgesehen davon sind die meisten Open-Source-Shops in einem erschreckend hohen Maß unprofessionell proprietär, da eine Webagentur oder ein Designer, die in der Regel keine Informatikerausbildung haben, Software modifizieren, häufig unkommentiert und ohne notwendiges Hintergrundwissen zu Web-Sicherheitstechniken. Dritte sind dann oft nicht in der Lage, mit der Modifikation etwas anzufangen, und somit muss in diesen Projekten beim Ausscheiden der (meist einzigen) Person, die weiß, was geändert wurde, immer wieder völlig neu begonnen werden, weil der Code nicht mehr wiederverwertbar ist. Anders hingegen bei professionell entwickelter proprietärer Software, die standardmäßig sowieso von einem Entwicklerteam erstellt wird und eine deren Grundlagen es ausdrücklich ist, laufend weiterentwickelt zu werden.

Sven Graehl: Wir arbeiten eng mit Partnern aus beiden Welten zusammen. Dabei sehen wir, dass bei der Entscheidung für ein Shopsystem die Anforderungen des Shopbetreibers (wie Anpassbarkeit, Technologie und Hosting, Haftungsfragen, Verfügbarkeit von Ansprechpartnern), vor allem aber die verfügbare Expertise und Ressourcen einbezogen werden müssen. Gemeinsame Kunden setzen mit kommerziellen Lösungen wie WEBSALE sehr erfolgreiche Projekte um, genauso wie mit Open-Source-Lösungen wie etwa OXID eShop Community Edition.

Oliver Schwartz: Für kleinere Untenehmen und Online Pure Player bieten Open-Source-Lösungen oft einen attraktiven Einstieg, verbunden mit einer großen Auswahl an regionalen Dienstleistern. Im Enterprise-Level, also bei dem gehobenen Mittelstand und in Konzernen, fällt die Wahl zumeist zurecht auf Standardsoftware. In diesen Projekten zählt die tiefgehende Integration in komplexe IT-Infrastrukturen und die sehr flexible Abbildung etablierter Handelsstrukturen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Außerdem werden höchste Anforderungen an die Performance gestellt. Die Lizenzkosten der E-Commerce-Plattform sind dann in der Gesamt-Betrachtungsweise kein „Showstopper“ mehr.   

Wolfgang Hübner: Open-Source-Lösungen kommen oft zum Einsatz, wenn die Kosten für Lizenzen eingespart werden sollen. Zu Schwierigkeiten kommt es meist erst dann, wenn der Shop wächst und individuelle Weiterentwicklungen notwendig sind. Zwar können diese über auf Open-Source-Software spezialisierte Dienstleister ebenfalls nachträglich programmiert werden, aber es entstehen vorab unkalkulierbare Kosten. Zudem wird Open-Source-Lösungen oft nachgesagt, dass sie Hacker-freundlich sind. Proprietäre Lösungen bieten dagegen üblicherweise den Vorteil, dass sie individueller auf die Anforderungen des Shop-Betreibers zugeschnitten sind. Die Hersteller stecken viel Aufwand in die Lösungen, können haftbar gemacht werden. Und der Shop-Betreiber hat einen Ansprechpartner, der gegebenenfalls auch benachbarte Themen wie Risikomanagement, Abrechnungsdienstleistungen und Suchmaschinenoptimierung mit abdeckt. Etablierte Webshops stellen inzwischen häufig auf proprietäre Shops um. Auch hier gibt es unterschiedliche Varianten vom kostengünstigen Shop auf Mietbasis bis hin zum Stand-Alone-Shop-System – je nach Anforderung, ob es sich um ein Startup oder einen etablierten Multi-Channel-Player handelt.

Silvan Dolezalek: Entscheidend bei der Frage „Proprietär“ oder „Open Source“ ist in erster Linie die Betreuung. Wenn sich eine erfahrene und zuverlässige Agentur finden lässt, die für ein Open-Source-System zertifiziert wurde, ist das Endergebnis sicherlich brauchbar. Allerdings muss dann auch darauf geachtet werden, dass die künftigen Pläne, die ein Shopbetreiber hat, mit der Software (beziehungsweise auch mit der Agentur) umsetzbar sind. Ein breit gefächertes Wissen rund um die Module und Anpassungsmöglichkeiten ist daher unverzichtbar. Bei einem proprietären System werden diese Anforderungen von Haus aus erfüllt. Der Shopsoftware-Hersteller kümmert sich um Erweiterungen, modularen Aufbau und die Zukunftsfähigkeit seiner Software.

Konstantin Waldau: Die Entscheidung hängt im Wesentlichen von den Anforderungen ab. Inzwischen stehen auch bei der Auswahl der proprietären Systeme verschiedene Lösungen zur Verfügung – vom Mietshop bis zum speziell entwickelten Shopsystem. Ein Vorteil von Open Source ist jedoch die Flexibilität beziehungsweise die Vielfalt der vorhandenen Module: Durch Plug-ins gestaltet es sich prinzipiell einfacher und schneller, auf Kundenbedürfnisse einzugehen. Auf der anderen Seite besteht hier die Gefahr, dass bei Veränderungen des Software-Kerns die Erweiterungen nicht mehr funktionieren. Deshalb empfiehlt es sich, bei äußerst komplexen, maßgeschneiderten Anforderungen und zugunsten einer skalierbaren, nachhaltigen Shoplösung einen Managed-E-Commerce-Partner ins Boot zu holen

ECM: Welches sind die drei wichtigsten Faktoren, die eine E-Commerce-Lösung ausmachen sollte?

Wolfgang Hübner: Die Händler wünschen in der Regel heutzutage keine Stand-Alone-Komplettlösung mehr, sondern modulare Lösungspakete mit hohem Dienstleistungsanspruch, die flexibel und skalierbar sind. Sie möchten einzelne Daten nicht selbst interpretieren, sondern von Experten beraten werden und eine auf den Kunden individuell zugeschnittene Lösung und ein individuelles Reporting erhalten. Sie legen Wert auf leicht integrierbare, erweiterbare Lösungen, die sich nach dem Risikomanagementkonzept des Anwenders richten und beliebig modular eingebunden werden können. Hier spielen auch Themen wie Internationalisierung eine Rolle.

Oliver Schwartz: Eine E-Commerce-Lösung sollte die bestehende und bewährte Handelsstruktur möglichst flexibel in der digitalen Welt abbilden können, sich nahtlos in vorhandene IT-Infrastrukturen integrieren lassen und im Sinne einer Multi-Channel-Philosophie und zum Kundennutzen mithelfen, die verschiedenen Vertriebskanäle zu verschmelzen. 

Wilfried Beeck: Performance ist ein Killer-Kriterium, weil kein Kunde mehr bereit ist, auf einen kreisenden Verlaufsanzeiger zu starren. Als zweites sehe ich die Anpassungsfähigkeit des Systems, die zwar nur schwer zu bemessen ist, aber in ständig wechselnden Nutzungsszenarien eine große Rolle spielt. Und als drittes die Verbindung zu anderen Plattformen, zum Beispiel dem eigenen ERP-System und all den Internet-Plattformen, die für den Erfolg relevant sind, wie Preissuchmaschinen, Zahlungssysteme, Bewertungsplattformen und Marktplätze. Schließlich will man nicht alles selber neu erfinden.

Silvan Dolezalek: Die wichtigsten Komponenten sind aus unserer Sicht: Suchmaschinentauglichkeit, Performance und eine gute Usability für die Shopbesucher. Diese drei Elemente lassen sich alle im Nachhinein nur noch mit einem sehr hohen Aufwand optimieren. Sie sind aber elementar wichtig, denn andernfalls verliert der Shop sukzessive an Boden.

Konstantin Waldau: Abhängig vom Shopbetreiber, von der Zielgruppe sowie vom Sortiment steht bei jedem E-Commerce-Projekt die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Pre-, Sales- sowie Aftersales-Leistungen sollten aus diesem Grund oberste Priorität haben. Eine hohe Usability ist ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor: Hier gilt vor allem eine klare und übersichtliche Shopgestaltung, die Kunden schnell und ohne Umwege zum Ziel führt – das heißt, die Kundenbedürfnisse sollten im Sinne eines erfolgreichen Shopping-Erlebnisses vor der Technik stehen. Auch das Thema „Integratives Marketing“ spielt eine bedeutende Rolle. Search Engine Optimization, Loyalty-Programme sowie Social-Marketing ermöglichen zielorientierte Interaktionen und sorgen damit für eine höhere Kundengewinnung und -bindung.

Johannes W. Klinger: Hohe Bedienerfreundlichkeit trotz einer Fülle an Funktionen, vollständige Anpassbarkeit des Designs an das CI des Händlers und dennoch gute Suchmaschinenunterstützung, Zukunftsfähigkeit durch laufende Weiterentwicklung und Erweiterbarkeit.

Andras Limperger: Sie sollte den Shop-Managern maximale Kontrolle über ihr Tagesgeschäft geben, ohne etwa wegen jeder Kampagne oder Design-Variation die IT-Abteilung bemühen zu müssen. Zudem muss sie flexibel erweiterbar sein, um schnell Potenziale neuer Vertriebskanäle oder Technologien abrufen und einen Wettbewerbsvorsprung schaffen zu können. Geschwindigkeit hat im Online-Business schließlich oberste Priorität. Robustheit und Skalierbarkeit runden eine gute Lösung ab.

Sven Graehl: Neben den üblichen, unverzichtbaren Standardfunktionalitäten sind die drei wichtigsten Faktoren: Unterstützung von individualisiertem Content in den unterschiedlichen Channels (Web, Mobile, POS usw.) und auf unterschiedlichen Geräten (PC, mobile Endgeräte, Terminals usw.). Diese Faktoren sind erforderlich, um Data-driven E-Commerce zu unterstützen.

ECM: Welcher Trend wird in Sachen E-Commerce Onlinehändler in den kommenden 12 Monaten am dringlichsten beschäftigen?

Andras Limperger: Mobile Commerce ist laut einer neuen Studie von Intershop heute die größte Herausforderung für Händler aus Deutschland und Europa gleichermaßen. Zudem sehen 73 Prozent der deutschen Online-Händler Werkzeuge zur fortlaufenden Evaluierung und Optimierung als das wichtigste Instrument für ihren Online-Shop, gefolgt von der Verwaltung der Versandkonfigurationen (72 Prozent) und einer intuitiven Seiten-Bedienung (72 Prozent). Die gesamte Studie kann unter http://www.intershop.de/e-commerce-report.html eingesehen werden.

Konstantin Waldau: Einer der immer stärker sichtbaren Trends im E-Commerce ist eindeutig die zunehmende Emotionalisierung via Rich Media. Das Kauferlebnis wird mehr und mehr zu einem Entertainment-Erlebnis. Ähnlich wie beim TV-Ansatz werden hier die Kunden mit Bewegtbildern wie Produktpräsentationen, Bedien- oder Testvideos angesprochen. Der reine Verkauf ist für den Kunden nur ein Teil des Erlebnisses – eben Entertainment-Shopping.

Wilfried Beeck: Die Unterstützung von Mobile & Touch Devices. Insbesondere Tablets erschließen viele neue Nutzungsszenarien und bieten die Möglichkeit, das Shopping-Erlebnis deutlich zu verbessern.

Silvan Dolezalek: Das responsive Design ist mittlerweile Usus geworden, die Angleichung an kleinere Auflösungen (wegen der „Mobile“-Fähigkeit) ist ebenfalls in diesem Zusammenhang möglich. Das Thema M-Commerce ist zwar mit starken Zuwächsen versehen, jedoch im Gesamtmarkt noch von eher geringer Bedeutung. Händler wissen zwar, dass das Thema kommen wird, müssen aber noch nicht alle Energie in die Umsetzung einer entsprechenden Strategie stecken. Da ist es sinnvoller, kreative QR-Code-Ideen umzusetzen, um den Kunden eine praktische Brücke von Print zur Onlinewelt zu ermöglichen. Ebenso erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind die diversen, von einem Shopsystem versendeten E-Mails, die bisher noch zu selten wirklich optimal zu Werbezwecken ausgenutzt werden. Mit einem entsprechenden Profiling lassen sich die Konversionen dadurch noch deutlich steigern.

Oliver Schwartz: Der auch in Zukunft erfolgreiche E-Commerce-Ansatz erfordert weniger den Shop in Sinne eines digitalen Ladenlokals als mehr das digitale Verkaufs-Chamäleon, das dem Kunden einer Marke über alle Kanäle hinweg, das situativ richtige Angebot und den gleichbleibend hohen Service bietet. Wir werden bald nur noch über die „Commerce“-Strategie sprechen und die Herausforderungen für Onlinehändler, aber vor allem für etablierte Multi-Channel-Marken,  werden sein, die (E-)Commerce-Plattform entsprechend flexibel zu planen. Dazu gehört neben  dem Trendthema „Mobile Commerce“ auch die intelligente Einbindung des POS.   

Johannes W. Klinger: Den wesentlichen Trend der nächsten 12 Monate sehe ich darin, mit einem eigenen effizienten Shop mit guten Margen gegen die Großen der Branche anzukommen. Wichtige Themen sind dabei das suchmaschinenoptimierte Bedienen verschiedener Absatzkanäle durch zielgruppenspezifische Shops, also etwa mobile, anderssprachlich, B2B/B2C, produktgruppenspezifisch usw., sowie die kontinuierliche Intensivierung von Service und Kommunikation mit den Kunden.

Sven Graehl: Es gibt einen starken Trend in Richtung Data-driven E-Commerce. Das heißt, dass alle verfügbaren E-Commerce-relevanten Daten zentral verwaltet und zur Umsatzsteigerung über Plug-ins nutzbar gemacht werden. Hierzu bietet sich die professionelle Web-Analyse-Software an, die auch mit größten Datenmengen umgehen kann (Stichwort Big Data) und in Echtzeit die erforderlichen Analysen ebenso bereitzustellen vermag wie individualisierten Content.

Wolfgang Hübner: Die wichtigste Frage wird sein, wie Händler mit dem immer stärker werdenden Druck durch Marktplätze wie Amazon, Rakuten, Zalando usw. umgehen werden und dabei ihre Eigenständigkeit und Wettbewerbsfähigkeit bewahren wollen. Daneben verändern technische Innovationen und Änderungen im Zahlungsverkehr den Markt zusätzlich. Einerseits steigt der Bedarf an kundenfreundlichen Services: Online-Händler müssen, um ihre Wachstumsziele zu erreichen, die Konversionsrate steigern und die Kundenbindung erhöhen. Mit Lösungen für kundenfreundliche und risikoadäquate Bezahlverfahren lassen sich Forderungsausfälle vermeiden und Erträge steigern. Bisher ungenutztes Umsatz- und Wachstumspotenzial kann durch das Anbieten weiterer Zahlungsarten aufgegriffen werden. Umsatzsteigerungen und Kundenneugewinnung sind so möglich. Außerdem kann bei bestehenden Kunden eine stärkere Kundenbindung erreicht werden, denn vertrauenswürdigen Kunden kann beispielsweise Rechnungskauf und Ratenzahlung angeboten und höhere Kreditlimits eingeräumt werden. Andererseits bringen Umsatzsteigerungen auch ein erhöhtes Risiko mit sich: Der Anteil an betrugsverdächtigen Bestellungen nimmt zu. Der Benutzer tätigt beispielsweise in einem Online-Shop mehrere Bestellungen innerhalb kurzer Zeit unter verschiedenen Benutzernamen. Die Lieferung erfolgt an unterschiedliche, aber tatsächlich existierende Adressen. Die typischen Instrumente des Risikomanagements bleiben hier wirkungslos, da sie die Risiken für existierende Personen bewerten. Weil die Namens- und Adressangaben der betrügerisch angelegten Accounts dagegen unbekannt sind, ist das Risiko erst nachträglich erkennbar: wenn die Bestellung ausgeliefert wurde und zu einem Zahlungsausfall geführt hat. Hier braucht man seinen „Fingerabdruck“. Der „Fingerabdruck“ ist in diesem Fall die eindeutige und identifizierbare Hash-ID des Geräts, mit dem der Benutzer im Internet unterwegs ist (Internetzugangsgerät).

Die Interviewpartner: 

Wilfried Beeck, CEO ePages

Andras Limperger, Manager Business Development Intershop

Johannes W. Klinger, Vorstandsvorsitzender Websale

Silvan Dolezalek, Geschäftsführer Zaunz Publishing, Hersteller der Shopsoftware CosmoShop, für E-Commerce

Wolfgang Hübner, Geschäftsführung arvato infoscore und Geschäftsbereichsleitung Risk Management

Konstantin Waldau, CEO Atrada

Oliver Schwartz, VP Corporate Communications, IntelliShop

Sven Graehl, Managing Director Econda  

  • Wilfried Beeck, CEO ePages
  • Silvan Dolezalek, Geschäftsführer Zaunz Publishing, Hersteller der Shopsoftware CosmoShop, für E-Commerce
  • Johannes W. Klinger, Vorstandsvorsitzender Websale
  • Konstantin Waldau, CEO Atrada
  • Wolfgang Hübner, Geschäftsführung arvato infoscore und Geschäftsbereichsleitung Risk Management
  • Oliver Schwartz, VP Corporate Communications, IntelliShop
  • Sven Graehl, Managing Director Econda
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