Studie: Fast jeder zweite Pkw-Verkauf wird durch das Internet angebahnt

Kfz-Händler, die mobile.de nutzen, realisierten im Frühjahr ca. 41 Prozent ihrer Gebraucht- und 40 Prozent ihrer Neuwagenverkäufe über den Internet-Fahrzeugmarkt. Der Verkaufserfolg beim Neuwagengeschäft konnte um 18 Prozent gesteigert werden. Dies ergab eine regelmäßige Studie der GfK Nürnberg im Auftrag von mobile.de. „Die Ergebnisse der Studie beweisen, dass der größte Online-Fahrzeugmarkt mobile.de innerhalb der Branche heute eine entscheidende Rolle spielt“, sagt Malte Krüger, Geschäftsführer von mobile.de. „Das gilt längst nicht mehr nur für den Handel mit Gebrauchtwagen, sondern insbesondere auch für das Neuwagengeschäft.“

Neuwagenkauf wird zum Wachstumstreiber

Händler, die mobile.de nutzen, verkauften im April fast die Hälfte ihrer Gebrauchtwagen über Deutschlands größten Fahrzeugmarkt. Dabei stieg die ohnehin schon auf einem hohen Niveau liegende Erfolgsquote der Vorjahre weiter an und erhöhte sich von 39 (April 2013) auf 41 Prozent (April 2014). Dabei waren die meisten Käufer Privatpersonen – 72 Prozent gehören zu dieser Abnehmergruppe. Im Neuwagengeschäft (Lager- und Bestellfahrzeuge) verzeichneten die Autohäuser sogar ein deutliches Wachstum und steigerten den Verkaufserfolg im Vergleich zum Vorjahr erheblich. So erhielten bei mobile.de registrierte Händler im Schnitt 60 konkrete Anfragen pro Monat und veräußerten 40 Prozent ihrer Neuwagenverkäufe über die Online-Börse. Ein Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr – 2013 lag der Anteil bei 22 Prozent. Malte Krüger sieht darin die Effizienz des Vertriebskanals wie auch die strategische Ausrichtung von mobile.de bestätigt: „Neuwagenkäufer sind endgültig im Netz. Der Handel kann es sich nicht mehr leisten, auf diesen Vertriebskanal zu verzichten.“

Grenzübergreifender Handel primär gen Osten

Zudem ist der länderübergreifende Handel ein wichtiger Erfolgsfaktor. Laut GfK Studie verkauften mobile.de Händler etwa 21 Prozent der Fahrzeuge an ausländische Käufer. Mit 29 Prozent werden die meisten Autos an Abnehmer aus Polen veräußert – es folgen Rumänien (14 Prozent), Russland (12 Prozent), Litauen (9 Prozent) und Frankreich (5 Prozent). Damit setzt sich die Entwicklung der Vorjahre fort. Es sind vor allem osteuropäische Länder, in die Fahrzeuge verkauft werden.

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