Umfrage: 83 Prozent sehen die IT-Abteilung zukünftig stärker in der Beraterrolle

Strategisch geschulte IT-Mitarbeiter in den eigenen Reihen werden immer wichtiger für den Geschäftserfolg: Glauben aktuell 67 Prozent der Entscheider in deutschen Unternehmen, dass die IT-Abteilung eine beratende Funktion hat, erwarten 83 Prozent gleichzeitig, dass sie diese zukünftig stärker wahrnehmen. Dies zeigt die „Digital Business Readiness“-Studie von Crisp Research im Auftrag von Dimension Data. Demnach soll die IT noch enger mit den Fachabteilungen zusammenarbeiten.

„Die Digitale Transformation sorgt dafür, dass sich die Anforderungen an die Mitarbeiter im Unternehmen stark verändern – und zwar vom CEO bis zum Kollegen im Rechenzentrum“, sagt Anke Anderie, General Manager Human Resources, MarCom & New Workplaces sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Dimension Data Deutschland. „Die IT-Abteilung wird für das Unternehmen immer wichtiger, denn sie ist dafür verantwortlich, dass neue Anwendungen sowie passende Technologien und Infrastrukturen implementiert werden. Dafür bedarf es des Überblicks über die internen Abläufe genauso wie eines Einblickes in die Kundenstruktur – denn der Kunde rückt für sie künftig stärker in den Fokus. Teamwork und gemeinsame Planungen mit Führungsebene und Fachabteilungen vorausgesetzt kann die IT so stärkere Impulse für Innovationen geben.“

Nicht zuletzt deshalb glauben 55 Prozent der Befragten der „Digital Business Readiness“-Studie, dass die strategischen Kompetenzen von IT-Mitarbeitern wichtiger werden. Sie wollen die Abteilung als Vordenker, Innovator und Ideengeber – in der des reinen Umsetzers sehen sie nur noch 35 Prozent. Der Kundenservice wird bei vier von fünf Unternehmen (80 Prozent) stark beziehungsweise sehr stark von der Digitalisierung beeinflusst: Automatisierte Vertriebstools eröffnen neue Wege für die Interaktion mit dem Käufer.

Die Studie „Digital Business Readiness“ finden Sie hier.

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