Umfrage - bitte mitmachen: Deutschland nach dem formalen SEPA-Stichtag

Mit einer erneuten Befragung möchte ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit van den Berg und dem Bank-Verlag bereits zum vierten Mal den Status quo sowie den Fortschritt des Umstellungsprozesses auf die in 33 Ländern verbindlichen SEPA-Verfahren ermitteln. Gerade jetzt, kurz nach dem eigentlichen Stichtag ist es spannend, ob und wie Unternehmen aller Größenklassen sowie Behörden und Vereine die Umstellung vollzogen haben und ob es dabei Schwierigkeiten gab. Die Teilnahme ist online möglich. Unter allen Teilnehmern wird ein iPad Air verlost.

Der alarmierende Umsetzungsstand im SEPA-Raum war Anfang Januar für die EU-Kommission ausschlaggebend, die SEPA-Umstellungsfrist vom 1. Februar auf den 1. August 2014 zu verschieben. Aber: War diese Verschiebung für deutsche Organisationen wirklich nötig – oder war zu diesem Zeitpunkt die Umstellung schon ausgeführt? Für „Nachzügler“ stellt sich nun die Frage, wie sie die Zeit bis August nutzen werden und welche Prioritäten sie in den nächsten Monaten setzen.

Doch auch für Unternehmen, die SEPA schon nutzen, kann die verlängerte Übergangsfrist eine Herausforderung sein. Sie sollten sich auf etwaige Schwierigkeiten bei den Hintergrundprozessen konzentrieren, die jetzt angegangen werden sollten. Denn oft wurden Prozesse so gestaltet, dass die SEPA-Umstellung zwar irgendwie funktioniert, aber eben nicht reibungslos. Nun ist Zeit, die Prozesse zu überarbeiten und die Systeme zu optimieren.

Hier setzt die aktuelle Untersuchung an: Sie soll angesichts des kleiner werdenden Zeitfensters bis zur endgültigen Deadline am 1. August 2014 den aktuellen Umsetzungs- und Entwicklungsstand der SEPA-Umstellung in Deutschland aufzeigen und herausfinden, wie Unternehmen die Umstellung erlebt haben.

Die Studienergebnisse sind nach der Auswertung kostenlos erhältlich.

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