Was kostet eine Website? Domain, Webhosting, Design - die drei Säulen einer Website

Das Vergleichsportals Netzsieger hat eine neue Infografik veröffentlicht, die zeigt, wie viel eine Website den Kunden minimal und maximal kostet, wenn man alle Unkosten berücksichtigt.

Wer mit dem Gedanken spielt, eine eigene Website zu betreiben, sollte sich vorher genau darüber im Klaren sein, welche Ziele er mit derselben erreichen möchte. Große Mengen an Webspace, Dedicated Hosting und höchste Sicherheitsstandards treiben den Preis schnell in die Höhe. Doch auch für weniger Geld bekommt der Kunde eines Webhosters bereits viel geboten.

Domain, Webhosting, Design - die drei Säulen einer Website

Zunächst muss eine Domain, also die Adresse, auf der die Inhalte im Internet gefunden werden sollen, erworben werden. Je nachdem ob es sich hierbei um eine normale ".de-Domain" oder eine der neuen Top-Level-Domains (TLDs) handelt (3 - 50 Euro jährlich) und ob die Domain zunächst noch von ihrem Vorbesitzer abgekauft werden muss (einmalig circa 1.000 Euro), kommen unterschiedlich hohe Kosten auf den Kunden zu.

Außerdem muss die Website auf einem Server gespeichert werden. Diese stellen in der Regel sogenannte Webhoster zur Verfügung. Bei der Wahl des Webhosts entscheidet sich zudem, welche Hardware auf dem Server installiert ist, ob man selbst Zugriff darauf hat und welche Software dem Kunden für die Gestaltung seiner Website bereitsteht (50 - circa 1.500 Euro jährlich). Schließlich sollte noch abgewogen werden, ob das Design der Website selbst erstellt wird oder ob man das doch lieber einem Profi überlassen möchte.

Weniger ist oft genug

Was kostet also eine Website? Zum einen gibt es eine Mindestsumme, die der Kunde zahlen muss, um eine Website betreiben zu können (ab 50 Euro jährlich). Zum anderen ergibt sich ein ungefährer Betrag, für den der Kunde das Maximum an Funktionalität bekommt (1.500 Euro jährlich, plus einmalig circa 10.000 Euro). Doch schon mit den günstigsten Angeboten sind für Endverbraucher meist ausreichende Funktionen enthalten. Mehr zu investieren, lohnt sich meist nur für größere Unternehmen und anspruchsvolle Webdesigner.

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