Weihnachtsgeschäft 2014: Acht Expertentipps für Onlinehändler

  • Couchshopping statt Stadtbummel – das Weihnachtsgeschäft verlagert sich immer mehr von den deutschen Innenstädten in den Onlinehandel. Insbesondere große Rabattaktionen wie der Black Friday Sale locken in der Vorweihnachtszeit inzwischen Millionen Onlineshopper an. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) erzielte der interaktive Handel im Weihnachtsgeschäft allein 2013 einen Gesamtumsatz von 10,3 Milliarden Euro – 24 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Wie Onlinehändler von diesem anhaltenden Trend profitieren und sich in der umkämpften Vorweihnachtszeit durchsetzen, zeigt das Team hinter dem Onlineshopping Event Black Friday Sale in acht einfachen Tipps:
  • Frühzeitig loslegen: Die pünktlich zum 1. September verfügbaren Spekulatius, Schokonikoläuse und Co. machen deutlich: Das Weihnachtsgeschäft beginnt heute früher denn je. Onlinehändler müssen sich darauf vorbereiten und pünktlich mit weihnachtlichen Angeboten, passenden Teasern und gut gefüllten Lagern am Start sein.
  • SEO betreiben: Wer in der Vorweihnachtszeit gefunden werden will, kommt um eine gezielte Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Onlinehändler sollten so früh wie möglich ihren Webauftritt durch geeignete Keywords rund um Weihnachten und beliebte Produkte ergänzen.
  • Topseller kennen: Händler, die die aktuellen Trends der Saison und Bestseller des letzten Jahres kennen, können ihr Sortiment optimal auf die Nachfrage vorbereiten. Nicht nur ein hoher Lagerbestand der Topseller ist wichtig, sondern auch eine prominente Platzierung im Shop. Wenig beliebte Nischenprodukte sollten keine wertvolle Fläche wegnehmen.
  • Sichtbarkeit verschaffen: Der Wettbewerb im Onlinehandel erreicht in der Vorweihnachtszeit seinen Höhepunkt. Großevents wie der Black Friday Sale, eine gemeinsame Initiative des deutschen E-Commerce, helfen kleinen wie großen Händlern dabei, mit wenig Aufwand maximale Sichtbarkeit zu erreichen und ihren Umsatz in kurzer Zeit massiv zu steigern.
  • Kunden zum Wiederkommen anregen: Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich zufriedene Kunden und Schnäppchenjäger leicht dazu bringen, regelmäßig wiederzukommen. Aktionen wie ein Adventskalender mit speziellen Angeboten oder limitierte Tagesschnäppchen können dabei einen entscheidenden Anreiz bieten.
  • Optimalen Service bieten: Auch wenn in der Vorweihnachtszeit die Schnäppchenjagd im Vordergrund steht – der Service muss immer stimmen. Dazu gehört neben einer bequemen und sicheren Zahlung vor allem der zuverlässige Versand. Kaum etwas ist für Onlineshopper frustrierender als ein zu spät eingetroffenes Weihnachtsgeschenk. Besonders wichtig, wenn es um Geschenke geht: Ein reibungsloser Umtausch.
  • Reibungslose Kommunikation garantieren: Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit ist eine transparente und schnelle Kundenkommunikation absolute Pflicht. Eindeutige Bestell- und Versandbestätigungen sowie eine prominent vertretene „Weihnachts-FAQ“-Sektion schaffen Klarheit und sparen Shopbetreibern sowie Kunden viel Zeit.
  • Mobile Shopping unterstützen: Das Shoppen via Smartphone und Tablet wird auch zu Weihnachten immer beliebter – etwa bei spontanen Preisvergleichen oder der Last-Minute Geschenksuche. Wer seinen Onlineshop nicht für mobile Geräte optimiert, vergibt in der umsatzstärksten Zeit des Jahres eine Menge Chancen.

Hinter www.blackfridaysale.de verbirgt sich ein Shopping-Event– bequem im Internet. Für 24 Stunden senken bekannte Marken und angesagte Labels in vielen Online-Stores die Preise – und www.blackfridaysale.de öffnet die Tore zu den Schnäppchen und Sonderangeboten. Der Black Friday Sale findet im November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des Einzelhandels. In Deutschland und Europa löst www.blackfridaysale.de ab sofort endgültig den Schlussverkauf ab.

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