Weihnachtstipps für Onlinehändler: Wie Online‐Händler den Black Friday am besten nutzen können

Am 27. November 2015 ist es wieder soweit. Viele Online‐Händler zelebrieren hierzulande Jahr für Jahr den Black Friday mit Verkaufsaktionen und Tiefpreisen. Der Black Friday und das daran anschließende Cyberwochenende und dem Cyber Monday wird in der Branche oft als zentrales Ereignis im Weihnachtsgeschäft betrachtet. Die Schnäppchenjäger kaufen am Black Friday jedoch mehr Geschenke für sich selbst als für andere.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Connexity, Technologieunternehmen für Marketing‐ und Datendienstleistungen, in Zusammenarbeit mit Forrester Research. Weitere Ergebnisse und wie Händler das Verhalten der Online‐Shopper für sich nutzen können, sind in einer Infografik zusammengefasst.

Über 52 Prozent der Befragten gaben an, in der Woche vor und nach dem Black Friday ein Geschenk für sich selbst gekauft zu haben, während 47 Prozent dies für jemand anders getan hat. Vor allem die jüngere Generation zwischen 18 und 34 Jahre und die Senioren über 65 Jahre nutzen die Tiefpreisaktionen rund um den Black Friday, um Geschenke für sich selbst einkaufen.

Aus den Ergebnissen der Analyse leitet Connexity folgende Empfehlungen für Händler ab

1. Fokussieren Sie im Weihnachtsgeschäft Ihre Werbebotschaften nicht zu früh auf das Beschenken anderer.

2. Entwerfen Sie Werbeaktionen oder Kampagnen im Vorfeld des Black Friday für Szenarien, die auf Selbstbeschenker ausgerichtet sind (z. B. „Verwöhnen Sie sich“). Ziehen Sie dabei auch ein A/B Testing in Betracht.

3. Personalisieren Sie Ihre Werbung und versuchen Sie vor allem die jüngere Generation und die Senioren anzusprechen, sich selbst etwas Gutes zu tun.

Über die Studie

Die Analyse „Q4/2014 Holiday Study“ wurde von Connexity in Zusammenarbeit mit Forrester Research erstellt. Dazu wurden Online‐Käufer unmittelbar nach einem Einkauf bei einem der über 5.000 E‐Commerce‐Händler aus dem Connexity Bizrate Insights Netzwerk in Nordamerika befragt. Insgesamt wurden Daten von 38.447 Personen im Zeitraum vom 20. November 2014 bis 7. Dezember 2014 erfasst.

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