Die Systematik der Produkte als Erfolgsfaktor für ein effizientes PIM-System

Angesichts der zunehmenden Globalisierung, stärkerem Wettbewerbsdruck, kürzeren Produktlebenszyklen und einer schnelleren Time-to-Market spielt eine effektive und effiziente Produktkommunikation heute eine große Schlüsselrolle im Unternehmenserfolg. In diesem Zusammenhang gewinnen Produktinformationsmanagement(PIM)-Systeme an Bedeutung, mit denen Daten zentral gepflegt und aus dieser Quelle auf Knopfdruck in alle Medienkanäle ausgegeben werden können.

Noch vor der Entscheidung für ein bestimmtes PIM-System und einen konkreten Anbieter ist es jedoch wichtig, einen neutralen, systemunabhängigen Berater einzuschalten, der zunächst die nötige Datenstrukturierung gemeinsam mit dem Unternehmen definiert. Vor dem technischen Konzept stehen also die Analyse, Auswertung und Strukturierung der Daten. Wird dieser Schritt übergangen und stattdessen gleich mit der Implementierung des Systems begonnen, droht eine Stolperfalle, die unter Umständen erhebliche finanzielle Probleme verursachen kann.

Worin dies begründet ist, worauf es bei der Strukturierung ankommt und wie die Vorgehensweise aussieht, erklärt Stefan Joachim in einem aktuellen WhitePaper unter dem Titel „Die Systematik der Produkte als Erfolgsfaktor für ein effizientes PIM-System“. Der anerkannte Experte für Produktinformationsmanagement (PIM), automatisierte Katalogproduktion (KPS), Redaktionssysteme und Prozessoptimierung vermittelt auf diesem Weg nachvollziehbar und hilfreich Gedanken zum Aufbau einer medienneutralen Produktdatenstrukturierung. Stefan Joachim gehört zu den wenigen unabhängigen Beratern im Bereich Datenstrukturierung, die in Deutschland derzeit zu finden sind.

Autor: Stefan Joachim

Das WhitePaper steht unter www.guide2media.de kostenlos zum Download zur Verfügung.

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