Renditefaktor Benutzerfreundlichkeit

Es klingt nach Science Fiction: Anfang des Jahres meldete der britische Konzern BAE Systems, dass sein Tornado mit einem Bauteil aus dem 3D-Drucker abhebt. Und als wäre das noch nicht Beweis genug, dass sich die Industrie mit neuen Technologien in einem grundlegenden Wandel befindet, experimentiert auch die NASA mit 3D-Druckern und plant, dass Astronauten eines Tages Ersatzteile direkt im All nachdrucken können. Möglich wird diese unglaubliche Entwicklung erst durch die Vernetzung und Intelligenz unterstützender Systeme.

Doch dass die NASA und den produzierenden Mittelstand in dieser Beziehung nicht viel verbindet, zeigt eine Studie der MPI Group: Noch sind die meisten Industrie-Unternehmen noch nicht ganz auf Spur, wenn es um Industrie 4.0 geht. Zwar wurden Fertigungsanlagen so konzipiert, dass Anlagenteile, IT-Systeme und Anlagenbediener digital miteinander kommunizieren. Doch handelt es sich um Einbahnstraßenkommunikation, die sich auf Aufgaben wie Prozesskontrolle, Bestandsverfolgung im Lager oder Materialnachschub begrenzt. Althergebrachte ERP-Systeme boten hier ausreichende Planungsfunktionen. Jetzt zeichnet sich sowohl auf der Ebene der Fertigungsanlagen als auch für ERP-Systeme ein Wandel ab: Moderne Anlagen reflektieren Kundenerwartungen an Qualität und Produktindividualisierung und erfordern eine höhere Dynamik, die auf eine schnelle Verbesserung von Produkten und Prozessen ausgelegt ist. Analog zu dieser steigenden Komplexität müssen ERP-Lösungen benutzerfreundlicher werden, um allen Beteiligten schneller relevante Informationen für Verbesserungsansätze zur Verfügung zu stellen.

Wie viel Benutzerfreundlichkeit ERP-Systeme künftig bieten sollten, erfahren Sie im Whitepaper Renditefaktor Benutzerfreundlichkeit.

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