7 Tipps wie Shopbetreiber mehr Umsatz erzielen

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Die Kaufabbruchquote zu senken und damit den Umsatz zu steigern, ist eine der wichtigsten Aufgaben im E-Commerce. Die folgenden sieben Tipps zeigen Ihnen, wie sie durch eine sichere, komfortable und zugleich rechtskonforme Zahlungsabwicklung mehr Umsatz erzielen.
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Die Kaufabbruchquote zu senken und damit den Umsatz zu steigern, ist eine der wichtigsten Aufgaben im E-Commerce. Die folgenden sieben Tipps zeigen Ihnen, wie sie durch eine sichere, komfortable und zugleich rechtskonforme Zahlungsabwicklung mehr Umsatz erzielen.

1.Usability und Checkout optimieren

Der Kunde ist König – Komfort steht auch im E-Commerce an oberster Stelle. Darum sollten Sie darauf achten, dass Ihr Shop nutzerfreundlich gestaltet, intuitiv bedienbar ist und einen unkomplizierten Checkout-Prozess ermöglicht.

2.Sicherheit vermitteln

Geben Sie Ihren Kunden das Gefühl von Seriosität und Sicherheit, indem Sie das Look-and-Feel auf allen Shopseiten beibehalten und Sie Ihre Kunden zum Bezahlen nicht auf die Website eines Drittanbieters weiterleiten. So verhindern Sie Kaufabbrüche. Sorgen Sie stattdessen für reibungslose Prozesse, binden Sie Drittanbieter gegebenenfalls nahtlos ein und erklären Sie Ihren Kunden im Problemfall, wo der Fehler liegt (anstatt z.B. „Fehler 207“).

3.Gesetze einhalten

Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie auf die Einhaltung aktueller Anforderungen achten. Im Zuge der MaSI-Richtlinie müssen sich Kunden etwa durch Eingabe eines zusätzlichen Passworts stärker als bisher identifizieren. Bei Kreditkartentransaktionen sind die PCI-Richtlinien bezüglich der Sicherheit von Rechnernetzen umzusetzen.

4.Kundenaufwand minimieren

Gestalten Sie den Einkaufsprozess so einfach und komfortabel wie möglich, etwa indem Sie die Bezahldaten Ihrer Stammkunden unter Beachtung aktuellster Sicherheitsanforderungen hinterlegen. So können registrierte Kunden ohne erneute Eingabe ihrer Zahlungsdaten bezahlen, indem sie auf „Jetzt kaufen“ klicken (One-Klick-Checkout).

 

(Bildquelle: PayPal)

 

5.Eigenes Risiko minimieren

Halten Sie das Risiko von Zahlungsausfällen so gering wie möglich. Das gelingt, indem Sie die Bonität Ihrer Kunden im Hintergrund prüfen und – abhängig vom Produkt – für Sie sichere Zahlverfahren anbieten. Zahlarten mit erhöhtem Zahlungsausfallrisiko sollten Sie nur Stammkunden offerieren oder als abgesicherte Variante bereitstellen.

6.Gegen Betrug absichern

Nutzen Sie die Möglichkeiten der automatischen Mustererkennung, um auffällige Merkmale zu identifizieren. Häufen sich Betrugsfälle bei Käufen aus einem bestimmten Land, sollten Sie dort nur noch per Vorkasse verkaufen oder Käufe aus diesem Land ganz unterbinden. Die genaue Prüfung von Zahlungsströmen, Chargebacks und Rücklastschriften erlaubt Ihnen zudem, bestimmte Uhrzeiten, Käufer- und Produktgruppen oder ähnliches als auffällige Muster zu spezifizieren.

7.Eigene Prozesse schlank halten

Nicht zuletzt sollten Sie Ihre eigenen Prozesse optimieren, beispielsweise durch den Einsatz von Analytics- und Reporting-Tools. Idealerweise lagern Sie das komplette Payment an einen spezialisierten Dienstleister aus, der alle zahlungsspezifischen Prozesse als Service übernimmt und für eine sichere, komfortable und rechtskonforme Zahlungsabwicklung sorgt.

Autor: Mirko Hüllemann ist Geschäftsführer von Heidelberger Payment

(jm)

 

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