Ad Impressions reichen nicht − Sichtbarkeit zählt

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Ad Impressions reichen nicht − Sichtbarkeit zählt

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Die GfK warnt, dass man einen falschen Eindruck vom Erfolg von Online-Kampagnen erhält, wenn man sich nur auf Ad Impressions verlässt.

Ad Impressions, Branding KPIs und sogar Click-Through-Raten sind bei der Bewertung des Erfolgs von Kampagnen heute nicht mehr die einzigen Indikatoren. Ad Impressions allein berücksichtigen nicht, ob die Anzeige auf dem sichtbaren Bildschirm des Nutzers angezeigt wurde, noch sagen sie etwas darüber aus, wie lange dies der Fall war.

„Die Nutzer landen auf einer Seite, die eine Anzeige enthält, scrollen aber sofort soweit herunter, so dass die Anzeige nicht mehr oder nur teilweise sichtbar ist“, so Arno Hummerston, einer der Experten der GfK für digitale Technologien. „In diesem Fall wäre es verschwendetes Geld, die Platzierung einer Anzeige ausschließlich basierend auf Ad Impressions zu planen. Um den Return on Invest wirklich zu verstehen, muss man neben den Ad Impressions auch die Sichtbarkeit der Anzeige berücksichtigen: Welcher Anteil der Anzeige war für welchen Zeitraum auf dem Bildschirm des Nutzers sichtbar?“

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