20.07.2010 – Kategorie: IT, Kommunikation, Marketing

AdBroker bietet Auktionen und Marktplatz

Mit AdBroker geht ein Anbieter an den Start, der Marktplatz und Auktionsmodell aus einer Hand anbietet. So können Publisher, Vermarkter und Netzwerke ihre Werbeplätze sowohl zu Listenpreisen als auch erstmals in einem echten Auktionsmodell zu tagesaktuellen Tieftpreisen anbieten.

Der neue Marktplatz bietet beiden Seiten eine verlässliche Planung: Agenturen in punkto Budget und Vermarktern in Sachen Volumen. Verantwortlich für AdBroker ist Götz Sielk, der bereits seit 1999 in der Online-Branche tätig ist, zuletzt bei AOL Advertising und ValueClick Media. Zum Launch des neuen Vermarktungsangebots sind unter anderem Online-Vermarkter aus den TopTen des AGOF-Rankings dabei, sodass die Gesamtreichweite schon zur Geburtsstunde mehr als sieben Milliarden Views beträgt.

Zum Start von AdBroker sind Online-Vermarkter aus allen Sparten dabei, darunter unter anderem AdTiger, Oridian und Admention Media. Aber auch Webangebote verschiedener Top Ten Online-Vermarkter (laut Vermarkterranking der AGOF) sind schon jetzt buchbar. Werbungtreibende und (Media-)Agenturen haben die Wahl, ob sie auf dem Marktplatz sofort zu Listenpreisen Network-, Channel- oder Sitebuchungen vornehmen oder tagesaktuelle Niedrigstpreise für ausgesuchtes Inventar erzielen. Zudem können schnell und unkompliziert Buchungen vorgenommen werden, bei denen Belegungseinheiten in einer Kampagne zusammengefasst werden oder wahlweise Einzelbuchungen im Rahmen einer Mediaplanung miteinander kombiniert werden.

Je nach Buchungsverfahren erfolgt das Reporting detailliert pro einzelner Seite oder in einer aggregierten Form. Dank der variablen Gestaltung ist der neue Marktplatz ein Inspirationstool für Mediaplaner und Direktkunden bei der Suche nach passenden Webangeboten in der Zielgruppe. Durch die Bündelung der verschiedenen Angebote ist die Auswahl und Buchung zudem deutlich zeiteffizienter als bei der üblichen Vielzahl von Anfragen, die bei anstehenden Kampagnenbuchungen an verschiedene Vermarkter gerichtet wird.

„Der deutlichste Unterschied zu bereits existierenden Angeboten ist sicher das Auktionsverfahren nach dem MyHammer Prinzip“, sagt Götz Sielk über AdBroker. „Advertiser geben bei uns die Eckdaten ihrer Kampagne inklusive ihres maximalen TKPs ein, Publisher und Vermarkter können dann bis zum Auktionsende ihr Inventar anbieten und haben dabei immer wieder die Gelegenheit ihr Angebot nachzubessern.“ Werbungtreibende und Mediaagenturen müssen dabei jedoch nicht zwangsläufig das Angebot mit dem günstigsten Preis annehmen, sondern können frei wählen, welches der Angebote sie nutzen möchten.

Info: http://www.adbroker.de


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