25.03.2010 – Kategorie: Fertigung, IT, Management, eCommerce

Adobe vereinfacht Entwicklung von Webapplikationen

Adobe Flash Builder 4, Flex 4 und Cold Fusion Builder sind ab sofort verfügbar. Die Werkzeuge erweitern die Adobe Flash Platform zur Erstellung von Rich Internet Applikationen (RIAs) für unterschiedliche Plattformen und Geräte

Zusätzlich ergänzt Adobe die kürzlich eingeführten Adobe Platform Services um einen neuen Social Service, der die Integration von Webanwendungen und 14 führenden sozialen Netzwerken unter Verwendung von Facebook Connect, Sign-in mit Twitter, MySpaceID und LinkedIn erleichtert.

Flash Builder 4 (früher Adobe Flex Builder) ist ein Entwicklungstool auf Basis von Eclipse, mit dem sich RIAs und weitere Inhalte mithilfe des Open Source Frameworks Flex schnell umsetzen lassen. Entwickler können so intuitivere Webapplikationen gestalten, die zu mehr Produktivität und Anwenderzufriedenheit beitragen und es Kunden, Partnern und Angestellten ermöglichen, Daten besser zu verstehen und zu benutzen.

Flash Builder 4 beschleunigt die Entwicklung sowie die Überprüfung von RIAs und Inhalten, zudem liefert es neue und verbesserte Coding- und Testmöglichkeiten. Durch eine optimierte Integration mit den Werkzeugen der Adobe Creative Suite erleichtert Flash Builder 4 die Zusammenarbeit zwischen Designern und Entwicklern. Es ermöglicht außerdem eine enge Anbindung an unterschiedliche Back-End-Systeme inklusive PHP, ColdFusion, Java und Adobe LiveCycle sowie eine einfache Überprüfung und Einbindung von REST- und SOAP-basierten Services.

Das neue Open Source Framework Flex 4 führt eine neue Komponenten-Architektur für RIAs ein, die eine vollständige Trennung zwischen Darstellung und Logik ermöglicht. Auf diese Weise kann jeder Bereich unabhängig vom anderen geändert werden. Die neue Oberflächen- und Komponentenstruktur mit dem Codenamen Spark baut auf der existierenden MX-Architektur auf und eröffnet einen effizienteren Weg für Designer und Entwickler, die Darstellung ihrer Flex-Applikationen zu überprüfen.

In Zusammenarbeit mit Gigya (http://www.gigya.com ) hilft der neue Social Service Entwicklern dabei, ihre mit Flash Builder und Adobe Flash Professional erstellten Applikationen mit sozialen Netzwerken zu verbinden. So ist es nicht länger notwendig, diese Integration über separate, sich ständig verändernde APIs der unterschiedlichen Anwendungen einzeln herzustellen. Stattdessen lässt sich das über den Adobe Flash Platform Service erledigen. Der Social Service überwacht zudem die Social-Network-Angebote, sodass sich verändernde APIs bestehende Applikationen nicht unterbrechen.

Weitere Informationen unter http://www.adobe.com/dvnet/flashplatform/services/social und www.adobe.com/go/flashbuilder4

 


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