AdWords mit Verkäuferbewertungen können teuer werden

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AdWords mit Verkäuferbewertungen können teuer werden

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geldstapel

Bewertungen von Kunden haben sich im Internet durchgesetzt. Laut einer Studie von forrester & Jupiter research lassen sich 77 Prozent der Online-Kunden bei Kaufentscheidungen davon beeinflussen. Auch Google bietet mit dem Feature „Verkäuferbewertungserweiterung“ die Möglichkeit, Kundenbewertungen direkt in den AdWords-Anzeigentexten anzuzeigen. Allerdings ist diese Erweiterung nicht für jeden Anbieter geeignet und kann sogar nachteilig sein. Warum, erklärt das neue kostenlose Whitepaper der Performance-Agentur eprofessional „Google Verkäuferbewertungen: Vor- und Nachteile“.


Der Erfolg durch Verkäuferbewertungen ist demnach branchenabhängig. Während die Nutzung beim Online-Handel praktisch obligatorisch geworden ist, müssen andere Anbieter zunächst Kosten und Nutzen gegenüberstellen und mögliche Wettbewerbsnachteile ausschließen. Das Whitepaper erklärt, was dabei zu beachten ist und wie das Feature sinnvoll genutzt werden kann.


Grundsätzlich führt die Aktivierung der Google Verkäuferbewertungen zu deutlich höheren Klickraten auf die entsprechenden AdWords-Anzeigen. Das muss nicht unbedingt ein Vorteil sein. Denn es ist möglich, dass trotz Top-Position und hoher Klickrate nur höhere Kosten, aber keine Steigerung der Conversion erzielt wird. Besonders kleine Spezialanbieter spüren diesen Effekt, da sie durch die aufmerksamkeitssteigernde Wirkung des Features User erreichen, die nicht ihrer Zielgruppe entsprechen. Andererseits können durchaus positive Effekte erzielt werden, wenn man sich so gegenüber der Konkurrenz absetzt. eprofessional empfiehlt daher, die Google Verkäuferbewertungen in Wettbewerbsumfeldern anzuwenden, in denen das Feature sehr häufig oder bislang fast gar nicht genutzt wird.


„Die Verkäuferbewertungs-Erweiterung ist ein Feature, das mittlerweile für einige Branchen wie etwa den Online-Handel nicht mehr wegzudenken ist. Je mehr Werbungtreibende einer Branche die Erweiterung verwenden, desto stärker wächst der Druck auf die Wettbewerber, entsprechend nachzuziehen“, erklärt Julian Flügge, Director SEA bei eprofessional und ergänzt, „allerdings gilt es, jeweils individuell zu prüfen, ob die Verwendung noch nicht abzusehende Nachteile nach sich zieht.“

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