AGOF stellt Markt-Media-Studie „digital facts“ vor

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Nutzerverhalten, Lebenswelten und Mediennutzung werden immer digitaler. Eine Herausforderung insbesondere für die Mediaplanung. Denn für eine übergreifende Planung über das stationäre und mobile Internet hinweg fehlte bislang die adäquate Grundlage. Das neueste Studienprojekt der AGOF schafft dafür jetzt die erste Planungsbasis im deutschen Markt: Im Rahmen der dmexco 2014 hat sie den Prototypen ihrer neuen Markt-Media-Studie „digital facts“ vorgestellt. Die „digital facts“ wird erstmals die medienübergreifende und überschneidungsfreie Planung von stationären und mobilen Angeboten auf dem etablierten Qualitätsniveau der AGOF ermöglichen.

Auf Basis des ersten Quartals 2014 wurde dazu mittels einer Fusion aus den bestehenden Studien internet facts und mobile facts ein Prototyp erstellt, der den ersten Blick auf die Netto-Reichweiten von über 700 digitalen Gesamtangeboten und von 55 digitalen Vermarktern gestattet. Daneben bleiben auch die beiden Einzelstudien und damit die Betrachtung nur eines digitalen Mediums im Datenbestand weiterhin bestehen.

Matthias Wahl, Vorstandsvorsitzender der AGOF: „Mit der digital facts liefern wir dem Markt einen neuen Meilenstein im Hinblick auf die Zurverfügungstellung valider Leistungswerte. Als AGOF haben wir es uns zum obersten Ziel gemacht, dem Markt Standards zu bieten, die sowohl valide und transparent, als auch praxisnah und effizient sind. Denn nur mit  einem solchen Standard können wir den digitalen Markt weiterentwickeln und somit für nachhaltiges Wachstum sorgen. Wir sind uns sicher, mit der digital facts eine umfassende Datengrundlage zur digitalen Planung – und damit das Fundament zur weiteren Marktentwicklung der digitalen Wirtschaft – zu schaffen.“

TOP 10 der digitale Reichweitenrankings nach Angeboten und Vermarktern

Mit 28,66 Millionen Unique Usern steht das digitale Gesamtangebot T-Online im durchschnittlichen Monat im ersten Quartal 2014 an Platz 1 des neuen Rankings, gefolgt von eBay.de mit 24,52 und gutefrage.net mit 20,89 Millionen Unique Usern. Die weiteren Plätze belegen der Reihe nach BILD (18,25 Mio. UU), WEB.DE (16,33 Mio. UU), CHIP (14,76 Mio. UU) und FOCUS Online (13,82 Mio. UU). Die TOP 10 werden abgeschlossen von SPIEGEL ONLINE mit 13,76 Millionen Unique Usern, computerbild.de (13,70 Mio. UU) und GMX (13,59 Mio. UU).

Das Ranking der digitalen Vermarktern führt im Prototypen der digital facts InteractiveMedia mit 38,12 Millionen Unique Usern an, die Plätze 2 und drei belegen Axel Springer Media Impact (35,61 Mio. UU) und TOMORROW FOCUS MEDIA (31,24 Mio. UU). United Internet Media mit 30,76, Ströer Digital mit 29,76 und  SevenOne Media mit 29,20 Millionen Unique Usern bestreiten das Mittelfeld. Die IP Deutschland rangiert auf Platz 7 mit 28,23 Millionen Unique Usern, OMS (27,33 Mio. UU), eBay Advertising Group Deutschland (27,05 Mio. UU) und G+J Electronic Media Sales (26,81 Mio. UU) vervollständigen die TOP 10.

Die im kommenden Jahr folgende, finale Studie „digital facts“ wird alle bisher bekannten Qualifizierungsdaten der AGOF Studien beinhalten, Netto- und Brutto-Reichweiten, soziodemografische und psychografische Merkmale zur Nutzer- und Zielgruppenbeschreibung (Strukturdaten), Marktdaten (Konsum und Haushaltsausstattung) sowie allgemeine Daten zur digitalen Internetnutzung. Alle Informationen werden im AGOF Auswertungs- und Planungsprogramm TOP, angereichert um weitere planungsrelevante Informationen wie Formate, Tarife etc., für eine hochwertige digitale Mediaplanung zur Verfügung stehen. Der Übergang in den Regelbetrieb, zunächst im Rhythmus einer Quartals-Veröffentlichung ist für 2015 geplant.

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