Alfabet im „Leaders Quadrant“ for Enterprise Architecture Tools“

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Alfabet im „Leaders Quadrant“ for Enterprise Architecture Tools“

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Alfabet, Softwareanbieter für strategische IT-Planung und Business-IT-Management, wurde vom Marktforschungs- und Analyse-Institut Gartner im „Leaders Quadrant“ des „Magic Quadrant for Enterprise Architecture Tools“ (Chris Wilson, Julie Short, October 28, 2010) positioniert.

Für Gartner sind „Leader“ demnach „diejenigen Anbieter, die über ein breites Spektrum an Funktionalitäten zur Unterstützung von EA (Enterprise Architecture) verfügen und in der Lage sind, diese für verschiedenste Stakeholder bereitzustellen.

Jedes der acht im ‚Leaders Quadrant‘ vertretenen Unternehmen weist seine ganz eigenen Stärken auf und verfügt über eine Vielzahl von Funktionalitäten zur Unterstützung von EA bei der Umwandlung von Geschäftsvisionen und -strategien in effektive Reorganisationsprojekte. Darüber hinaus zeichnet diese Unternehmen aus, dass sie eine sehr klare Vorstellung bezüglich der zukünftigen Entwicklung von EA haben.“

„Wir sind stolz darauf, dass Gartner Alfabet erneut im ‚Leaders Quadrant for Enterprise Architecture‘ positioniert hat“, sagt Erik Masing, CEO und Gründer von Alfabet. „Dies bestätigt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unsere Unternehmensvision umzusetzen: nämlich sicherzustellen, dass IT einen Wertbeitrag zur Erreichung von Geschäftszielen leistet. Alfabet hat schon immer eine innovative und führende Rolle im Bereich Enterprise Architecture eingenommen. Mit unserem Wissen und unserer Überzeugung werden wir unsere Führungsrolle auch weiterhin behaupten.“

„planningIT zeichnet sich dadurch aus, dass es Unternehmen unterstützt, sich einen tiefen Einblick in die Wechselbeziehungen zwischen den Anforderungen des Business, Applikationen und Systemen zu verschaffen“, ergänzt Masing. „Dazu gehören auch Kosten und Risiken, die dem Business und dem Wandel der IT innewohnen. Auf dieser Basis können große Unternehmen Herausforderungen vorhersagen, Entwicklungen prognostizieren und den besten Weg für eine zukunftsfähige Architektur planen.“

 

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