Auch Online-Shops können vom ElektroG betroffen sein

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Vom Einzelhändler bis hin zum großen Online-Shop: Alle (Online)-Händler in Deutschland, die Produkte verkaufen, die unter die Bestimmungen des ElektroG (Elektro- und Elektronikgesetz) fallen, müssen sich mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen befassen. Ob USB-Sticks, Kaffeemaschinen oder Ladeadapter: Hersteller, Importeure und Vertreiber elektronischer Produkte sind gesetzlich verpflichtet diese für die spätere Entsorgung bei der zuständigen Stiftung Elektro-Altgeräte Register (stiftung ear) anzumelden. Bei einem Verstoß gegen diese Bestimmungen drohen massive Strafen: Haft bzw. Bußgelder von bis zu 250.000 Euro oder Abmahnungen durch Mitbewerber.

„Wenn Elektro-Artikel vom Hersteller oder Importeur nicht angemeldet wurden, steht der Shop-Betreiber in der Pflicht und muss aktiv werden“, erklärt Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft. „Welche elektronischen Produkte registrierungspflichtig sind, ist immer wieder Gegenstand von gerichtlichen Auseinandersetzungen“. Bereits heute führt die gängige Verwaltungspraxis dazu, dass immer wieder neue Produktgruppen registrierungspflichtig werden. In diesem Jahr neu hinzugekommen sind unter anderem Beleuchtungen von Kraftfahrzeugen mit austauschbaren LEDs oder Xenon-Brennern und sogar Schulranzen mit LEDs. „Mit der geplanten Novellierung des Gesetzes im kommenden Jahr werden viele weitere Händler, unter anderem von Solarmodulen, von den gesetzlichen Bestimmungen betroffen sein“, so Olsok.

Zu den aktuellen Rahmenbedingungen und welche Unternehmen und Branchen speziell im E-Commerce von der Novellierung des ElektroG betroffen sind, informiert der WEEE-FULL-SERVICE der Bitkom Servicegesellschaft in einem neuen Online-Seminar:

„Verbraucherrecht und WEEE-Recast: Neue Herausforderungen für Online-Händler“

Datum, Uhrzeit: 18. November 2014, 11:00 – 11:45 Uhr

Preis: 29 Euro / 19 Euro für BITKOM-Mitglieder zzgl. Umsatzsteuer

Anmeldung unter: www.bitkom-akademie.de/weee/ecommerce

 

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