04.06.2020 – Kategorie: eCommerce

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Augmented Reality, PWAs und Sprachsuche: So sieht der E-Commerce von morgen aus

Im hart umkämpften und extrem dynamischen E-Commerce-Markt müssen Onlinehändler die neuesten Trends kennen, um ihren Kunden eine außergewöhnliche Customer Experience bieten zu können. Kundengewohnheiten können sich gerade durch neue Technologien sehr schnell ändern.

Unternehmen sollten stets einen Blick über den Tellerrand wagen und sich frühzeitig mit Trends und neuen technologischen Ansätzen auseinandersetzen. Wir stellen einige der Entwicklungen vor, die die E-Commerce-Branche in den nächsten Monat prägen werden.

71 Prozent der Kunden wünschen sich Augmented Reality

Eine der größten Herausforderungen mit denen Onlineshops schon immer konfrontiert waren ist die Tatsache, dass ihre Kunden das Produkt nicht sehen können, bevor sie es kaufen. Die Lösung lautet: Augmented Reality beziehungsweise Virtual Reality. Damit können Kunden Produkte virtuell an- oder ausprobieren. Bei Amazon und Ikea können Käufer mithilfe der Technologie bereits testen, wie Möbelstücke in ihren eigenen vier Wänden aussehen werden. Kein Wunder, dass laut einer Umfrage von Retail Perceptions 71 Prozent der Befragten angaben, sie würden bevorzugt in Shops einkaufen, die AR anbieten.

PWAs werden zum Standard

Es ist keine große Überraschung – Progressive Web Apps (PWAs) werden endgültig zum Standard. PWAs sind mobile Webseiten, die das Aussehen einer nativen mobilen App haben und ähnlich performant sind. Da PWAs sich automatisch an das Format des Endgeräts anpassen, entfällt der mehrfache Entwicklungsaufwand für eine Desktop-Website, eine mobile Version und eine App.

Die PWA ist alles in einem. Für Händler bedeutet das erhebliche Kosteneinsparungen. Da PWAs Inhalte offline speichern sind die Ladezeiten deutlich kürzer als bei herkömmlichen Webseiten. Davon profitieren nicht nur die Kunden, auch die Absprungrate ist niedriger. Bedenkt man die zahlreichen Vorteile, die PWAs sowohl Händlern, als auch Kunden bieten, überrascht es kaum, dass die Technologie immer flächendeckender eingesetzt wird.

Sprachassistenten kommen im E-Commerce an

Ob Amazon Echo, Google Home oder Apple Homepod – digitale Sprachassistenten finden sich in immer mehr deutschen Haushalten. Auch auf Smartphones gehören Spracherkennungssysteme mittlerweile zum Standard. In diesem Jahr wird bereits die Hälfte aller mobilen Suchanfragen über Sprachassistenten durchgeführt. Das stellt eine neue Marketing- und Vertriebsmöglichkeit für den E-Commerce dar.

Um vom Boom der digitalen Sprachassistenten zu profitieren, sollten Onlinehändler ihre Produkte für die Sprachsuche optimieren. So sollte man verstärkt Long-Tail-Keywords hinterlegen, die charakteristisch für Sprachsuchen sind. Dadurch stellen Händler sicher, dass Kunden ihre Produkte auch bei einer Suchanfrage über ein Spracherkennungssystem finden.

Darüber hinaus erwarten Händler in den kommenden Monaten mit zunehmendem Headless Commerce, einem Fokus auf Marktplätze und Direct-to-Consumer (D2C) und weiteren Verbesserungen in der Customer Journey zahlreiche weitere Trends.

>> Lesen Sie hier, wie Sie diese Entwicklungen für sich nutzen können.


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