B2B-E-Commerce: Fünf Tipps für bessere Finanztransaktionen

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B2B-E-Commerce: Fünf Tipps für bessere Finanztransaktionen

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Der B2B-Internethandel ist ein schlafender Riese mit enormem Potenzial. Laut einer Studie von Oracle aus dem Jahr 2012 ist der globale B2B-Onlinemarkt um 50 Prozent größer als der B2C-E-Commerce-Markt und dürfte noch 2013 die 7-Billionen-Dollar-Marke überspringen. Im B2B-Bereich nutzen aber gerade einmal 25 Prozent der Unternehmen das Internet für ihre Handelstätigkeit – trotz einer jährlichen Wachstumsrate von 12,4 Prozent, die für die kommenden Jahre für diesen Markt prognostiziert wird. Was sind also die wichtigsten Merkmale von leistungsfähigen B2B-Finanztransaktionen, die Unternehmen den größten Mehrwert bieten?

  • Verarbeitung und Verrechnung in Echtzeit: Die Zahlungen müssen in Echtzeit abgebucht und dem Empfänger ebenfalls in Echtzeit gutgeschrieben werden.
  • Kontrolle & Transparenz: Unternehmen müssen wissen, welche Zahlungen bei welchen Geschäftspartnern eingegangen sind. Zahlungs-, Abrechnungs- und Transaktionssysteme müssen vollkommen transparente Kooperations- und  Kommunikationskanäle für die gesamte Supply Chain bereitstellen.
  • Vollständige Daten und schnellere Abstimmung: Geschäftspartner sollen Zahlungsdaten mit Zusatzinformationen wie Preislisten, Rabattstaffeltabellen, Verträge, Fotos, Notizen in beliebigem Format direkt an die Transaktion anhängen können, damit diese nicht mehr manuell zusammengesucht werden müssen.
  • Integration in vorhandene Geschäftsabläufe: Für eine schnelle Akzeptanz und Einführung muss sich die B2B-Finanzlösung nahtlos in bestehende Workflows integrieren lassen.
  • Sicherheit: Die Lösung muss die höchsten Banken-Sicherheitsstandards und sämtliche gesetzlichen Auflagen erfüllen.

Autor: Markus Rupprecht, Gründer und Chief Strategy Officer von Payment-Anbieter Traxpay. Markus Rupprecht war zehn Jahre lang im Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank beschäftigt, zunächst als Kredit-Analyst und später als Projektleiter für den Zahlungsverkehr.

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