Bald die neue Nummer eins bei E-Commerce-Software

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dynamic commerce bietet auf Basis der ERP-Lösung Microsoft Dynamics Business Central die gleichnamige Webshop-Software an. Mit ihr konnten im letzten Jahr über 200 mittelständischen Kunden 648 Millionen Euro Shop-Umsatz generieren, und 21 weitere Shop-Betreiber haben sich für die Software entschieden. Mit der neuen Version will der Anbieter Nummer eins bei E-Commerce-Plattformen für KMUs werden.

dynamic_commerce_nrQuelle: dynamic commerce

dynamic commerce bietet auf Basis der ERP-Lösung Microsoft Dynamics Business Central die gleichnamige professionelle Webshop-Software an. Mit ihr konnten im letzten Jahr über 200 mittelständischen Kunden 648 Millionen Euro Shop-Umsatz generieren, und 21 weitere Shop-Betreiber haben sich für die Software entschieden. Mit der neuen Version will der Anbieter Nummer eins bei E-Commerce-Plattformen für KMUs werden.

Bei dem Anwendertag im April präsentierte Tobias Langmeyer, CEO von dynamic commerce, zahlreiche neue Features der Webshop-Software und erklärte, wie das Unternehmen mit dem Release zur Nummer eins bei E-Commerce-Plattformen für mittelständische Unternehmen werden will. Eine der neuen Erweiterungen ist die Einbindung von digitalen Produkten wie E-Books, Trainingsvideos oder Bildern in den Online-Shop, die bisher äußerst umständlich war. Die Webshop-Software dynamic commerce enthält nun ein neues Modu, bei dem zum Beispiel bei einer digitalen Auslieferung die Lieferoptionen wegfallen und automatisch durch Downloadlink oder Videoplayer ersetzt werden. Der Shop lässt sich damit individuell auf unterschiedliche virtuelle Güter anpassen.

Vereinfachtes Kostenstellenmanagement

Insbesondere für B2B-Shops handelt es sich hierbei um eine deutliche Erleichterung, denn der Kunde kann im Webshop Kostenstellen komfortabel verwalten. Auf einen Blick erfährt der Nutzer die Umsätze einzelner Kostenstellen und kann für einzelne Bereiche Budgetgrenzen vorgeben, die sich wiederum Benutzern zuordnen lassen. Ist ein Budget ausgeschöpft, aber sollen dennoch Bestellungen getätigt werden, ist eine gesonderte Freigabe erforderlich.

Vor allem bei Online-Shops mit einem großen Artikelbestand nimmt das Sortieren und Filtern der Daten viel Zeit in Anspruch, zugleich wird der Shop langsamer. Um dies zu vermeiden, wird die Artikelfilterung nun in eine externe Elasticsearch-Datenbank ausgelagert. Damit geht ein echter Performance-Sprung einher und die Geschwindigkeit des Shops bleibt trotz großer Datenmengen uneingeschränkt erhalten.

Integration des Google Data Studio

Geht es um die Datenanalyse, ist Google Analytics bei vielen das Maß aller Dinge. Hinsichtlich der Performance des Webshops gibt es aber auch Daten, die davon nicht erfasst werden, wie beispielsweise der tatsächlich fakturierte Umsatz oder auch die Retouren. Das Google Data Studio ermöglicht es, die Daten aus dem Shopsystem mit den Analytics-Daten zu kombinieren. Durch das neue Plug-in lassen sich kombinierte Reports als Grundlage für aussagekräftige Statistiken erstellen.

Wenn es in einem Shop gleiche Inhalte in unterschiedlichen Sprachen gibt, sollte dies Google mitgeteilt werden. Die optimale Datenübermittlung erfolgt dabei automatisiert über dynamic commerce. Automatisiert wurde ebenfalls die Anpassung von Bildformaten an die Vorgaben des Google Algorithmus. So lassen sich neue Produktbilder schneller einpflegen und es sind keine Einbußen für das Ranking durch einen möglicherweise verringerten Page Speed zu befürchten.

Erweiterte Payment-Funktionen

Neben der Integration von PayPal Plus wurde in der neuen Version auch die Bezahlung per Kreditkarte optimiert. Konnte man zuvor die Daten erst ganz am Ende des Bezahlprozesses eingeben, werden sie nun direkt bei der Wahl des Zahlungsmittels abgefragt, ohne dafür umständlich aus dem Online-Shop herauszuführen. Zudem lassen sich die Daten auch für zukünftige Einkäufe komfortabel und sicher speichern.

Weitere Verbesserungen in der neuen Version von dynamic commerce sind:

  • 360-Grad-Bilder per Drag-and-drop zu pflegen
  • Pflege von E-Mail Header/Footer pro Sprache
  • Anpassung der Mehrwertsteuer im Shop auf Basis der Adresse im
  • Kundenkonto
  • Individuelle Konfigurierung des Umgangs mit der Mehrwertsteuer auf die
  • Versandkosten
  • Schaltung einer Wartungsseite
  • Einführung neuer Einrichtungsassistenten
  • Management für CSP-Header
  • Integration von reCAPTCHA in Kontaktformulare
  • Pflegen von Textkonstanten im CMS-Backend
  • Pflegen von Meta-Beschreibungen mit Formatierungsfunktion

“Ich bin überzeugt, dass wir durch die nahtlose Integration in die Unternehmensprozesse, die Möglichkeit beliebig viele internationale E-Commerce Kanäle aus einem Unternehmensmandanten zu steuern, die optimale E-Commerce Lösung für mittelständische Unternehmen bieten”, erklärt CEO Tobias Langmeyer. Für das kommende Jahr stellt er neben neuen Funktionen das Projekt Application Refactoring in Aussicht: “Kern dessen ist es, die Software auf eine moderne Microservice-Architektur umzustellen, die neben einer besseren Anpassbarkeit und Skalierung einzelner Software-Komponenten die vollständige Nutzung aller Daten und Funktionen von Webshops via API-Schnittstellen ermöglicht.”

Die dynamic commerce GmbH ist Anbieter von Webshop-Software und Digitalagentur. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und betreut mit über 60 Mitarbeitern mittlerweile über 200 mittelständische Unternehmen aus ganz Europa. Mit einem 360-Grad E-Commerce-Know-how kann dynamic commerce komplexe Projekte unter Einhaltung von Zeit- und Budgetplan zu realisieren. (sg)

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