Bargeldbonus schlägt Cashback – Fünf Thesen

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Egal ob an der Tankstelle, im  Kaufhaus oder Baumarkt, selbst beim Friseur und am Dönerimbiss haben sich die deutschen Verbraucher daran gewöhnt, dass sich mittels Bonus-,  Meilen- oder Punktekarten  der eine oder andre Euro sparen lässt. Wiedersehen macht Freu(n)de, respektive bindet Kunden – so funktioniert das System  in der Offline-Welt des Handels. Noch besser müsste es eigentlich im Onlinehandel funktionieren. Denn da gibt es nicht nur Punkte, Rabatte oder Gratisdienstleistungen sondern bares Geld zurück. Cashback heißt das Zauberwort und funktioniert in England und den USA offensichtlich immer noch besser als hierzulande. Und das in Deutschland, im erklärten Land der Schnäppchenjäger? Doch genau da liegt das Problem. Finden die deutschen Bargeldbonus Pioniere von der Andasa und erklären in ihren „Fünf Leipziger Cashback Thesen“, warum es um weitaus mehr als bares Geld geht und am Ende um einen ganz anderen Anspruch: Bargeldbonus ja, aber es muss gesammelt werden – deshalb bindet es Kunden.

These Nr. 1: Jäger oder Sammler?

Die Welt der preisbewussten Kunden unterteilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen. Die Schnäppchenjäger, die ihr Einkaufsverhalten am niedrigsten Preis oder der größten Ersparnis orientieren und denen der Anbieter von Ware oder Dienstleistung folglich egal ist. Auf der anderen Seite gibt es Kunden, die sowohl bei  Ware und Dienstleistungen als auch Anbietern auf klar definierte Qualitäten, Beratung und Service setzen. Die dabei natürlich auch gerne etwas sparen, aber nicht um jeden Preis. Die Freude am schnellen Schnäppchen oder das gute Gefühl, beim Einkaufen automatisch einen steten preislichen Vorteil zu genießen, unterscheiden den Jäger vom Sammler.  

These Nr. 2: Wir machen Kunden wertvoll

Aufgrund der Philosophie, die Händlerprovisionen auf Basis einer Mischkalkulation an die Kunden weiterzugeben, verfügt Andasa über die größte Zahl an Partnershops aller deutschen Cashback Anbieter. Aktuell sind es über 3000. Das erfolgreiche Konzept ermöglicht es, mit der Kampagne „In 100 Tagen um die Welt des Shoppings – Take5! – Die 5% Kategorie“ seit neuestem eine Cashback Erhöhung in ausgewählten Partnershops dauerhaft anbieten zu können.  Parallel dazu ist statistisch eine kontinuierliche Erhöhung der Warenkörbe nachweisbar.

These Nr. 3: Wir sorgen für Nachhaltigkeit

Durch die stetig wachsende Zahl der Partnershops ist es für die User möglich, die bei Andasa gesetzte Auszahlungsgrenze von 30 Euro schneller zu erreichen. Und wer nicht Online einkauft, kann mit der Andasa MasterCard GOLD bei jedem Bezahlvorgang im stationären Handel ebenfalls Cashback sammeln. Mit diesen Instrumenten werden die Kunden angeregt, das System kontinuierlich und in der gesamten Angebotsbreite zu nutzen.

These Nr. 4: Keine Angst vor schwarzen Schafen

Gerade von kleinen Onlineshop Betreibern und Neueinsteigern werden mitunter Vorbehalte gegenüber Cashback Anbietern geäußert, die sich darin begründen, dass durch die angebotenen Rabatte unseriöse Kunden angelockt werden könnten. Dem können wir bei  Andasa mit unserer  grundsätzlich seriös eingestellten Userklientel und einer hochentwickelten IT-Sicherheitsarchitektur begegnen.     

These Nr. 5: Unser neuer Anspruch

Andasa versteht sich selbst als größtes deutsches Bargeldbonusprogramm im Internet, das seinen Usern für jeden Einkauf in einem sehr großen Branchenspektrum nachhaltig aufgestellte Onlineshops anbieten, und den Partnershops ein seriöses Kundenpotential offerieren kann. Wir verstehen das Instrument Cashback als ein Element des umfassenderen Systems von  Long Term Costumer Loyality oder, um es auf gut deutsch auszudrücken, langfristige Kundenbindung ist uns wichtiger, als nur das schnelle Geld zurück.

Autoren: Die E-Commerce Zwillinge aus Leipzig – sie sind nicht nur seit vielen Jahren mal gemeinsam im E-Commerce unterwegs , sondern agieren von Geburt an als Einheit. Die 1960 in Leipzig geborenen Zwillinge Kerstin Schilling und Karsten Schneider.

Die E-Commerce Karriere der Leipziger Unternehmerin Kerstin Schilling  begann im Jahr 1997, als sie von der Leipziger Messe Gesellschaft als Marketing Director zur Intershop Communications AG wechselte und für das Unternehmen in Jena, Hamburg, San Francisco und New York arbeitete. Im Jahr 2006 gründete sie mit der Bestsidestory GmbH ihr erstes eigenes Unternehmen, das sie bis heute leitet. Darüber hinaus ist sie geschäftsführende Gesellschafterin der Andasa GmbH, dem größten deutschen Bargeldbonus Programm im Internet  und Vorstand der E-Commerce Genossenschaft Leipzig (ECG). Kerstin Schilling hat an der Universität Leipzig Mathematik und Physik studiert.

Der erfahrene Investor und Manager Karten Schneider verfügt über mehr als zwanzig  Jahre Erfahrung im E-Commerce. Er war Mitbegründer und langjähriger Managing Director der Intershop Communications AG. Nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen im Jahr 2002 gründete er den Online Fotodienst Pixaco, den er unter der internationalen Consumermarke Snapfish 2005 an HP verkaufte.  Heute fungiert Schneider als Business Angel im deutschen E-Commerce. Einerseits als Investor mit seiner Beteiligungsgesellschaft Argiv aber auch mit eigenen Projekten wie der Andasa GmbH, dem größten deutschen Bargeldbonus Programm im Internet. Vor seinem Engagement im E-Commerce hatte Schneider ein Elektronik Studium in Sofia (Bulgarien) absolviert und als Entwicklungsingenieur für Carl-Zeiss-Jena gearbeitet.  

Andasa ist mit über 3000 Shops und  über 60 Millionen indizierten Produkten eines der größten Bonusprogramm im Internet. Registrierte Nutzer können sich jeden Einkauf mit Standardvergütungen von bis zu 5 % Bargeldbonus vergüten lassen, der ab einem Betrag von 30 Euro auf das Konto des Nutzers überwiesen wird. Bei wöchentlichen Cashback Aktionen werden bis zu 25 % gewährt.  Gutscheinrabatte, Sonderaktionen und Bargeldbonus sind miteinander kombinierbar.

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