BeerBaller veranstaltet für Spendenaktion ein Christmas-Special-Turnier

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BeerBaller veranstaltet gemeinsam mit der Kiez Beer Pong Bar ein Christmas-Special-Turnier am 19. Dezember 2020. Die Spendenaktion kommt dem Hospiz Sternenbrücke in Hamburg zugute, in dem schwerkranke Kinder und Jugendliche behandelt werden.
BearBaller

Quelle: BeerBaller

Mit den Spenden aus dem Beer-Pong-Turnier am 19. Dezember möchte der Eventausrichter BeerBaller den Kindern im Hospiz Sternenbrücke in Hamburg Freude zu Weihnachten schenken. Bereits im November 2020 veranstaltete BeerBaller in Kooperation mit Kiez Beer Pong die zweite Runde der Beer-Pong-Turniere mit Social Distance. Die Einnahmen der Turniere in 4-stelliger Höhe werden an lokale Gastronomen gespendet, die vom erneuten Lockdown betroffen sind. Beim ersten Event waren 110 Teams, beim letzten Termin am 28. November fast 150 Teams, die jeweils aus zwei Personen bestehen.

BeerBaller – wie alles begann

Wir schreiben das Jahr 2017. Die Studenten Rico Börner und Florian Falcke sind Kumpels und trinken auch mal gerne das eine oder andere Feierabendbier. Eines Tages bringt Ricos Freundin einen portablen Beer-Pong-Tisch mit und die Begeisterung hält sich kaum in Grenzen. Ab diesem Zeitpunkt darf der Tisch nirgendwo mehr fehlen. Ob im Park, am See oder auf einer Hausparty, der Tisch war stets dabei. Die Liebe mit Ricos damaliger Freundin hält jedoch nicht, uns so ist auch der Tisch weg. Rico und Flo haben sich jedoch so sehr in Beer Pong verliebt, dass sie sich nach einem neuen Tisch umsehen. Zwar finden sie ein paar Tische, jedoch sind diese qualitativ nicht gut und auch die Designs gefallen ihnen nicht.

BeerBaller
Im Jahr 2019 veranstaltete BeerBaller zahlreiche Beer-Pong-Turniere. (Bild: BeerBaller)

Also wollen sie selbst einen Tisch kreieren und Beer-Pong-Turniere veranstalten. So war die Idee für BeerBaller geboren. Anfang 2018 war es endlich so weit. Ein Laster voller Beer-Pong-Tische stand auf einmal vor der Tür und so stand auch die Unternehmensgründung der BeerBaller GbR an. Aus der Leidenschaft zu Beer Pong war eine Firma entstanden. Der erste Kunde war der lokale Bierbrauer Braustüb`l. Mit dessen Unterstützung als Sponsor konnte das erste Beer Pong Event, die sogenannte „BeerBaller League“ umgesetzt werden. Über mehreren Wochen nahmen über 150 Teilnehmer daran teil und duellierten sich.

BeerBaller startet Eventreihe des Bar Bachelor

Im Jahr 2019 wandelte sich die Event-Ausrichtung und der Fokus wurde auf die Eventreihe des Bar Bachelor gelegt. Dieser funktioniert wie eine Kneipentour, jedoch ohne Guide. Die Teilnehmer durchlaufen an diesem Abend zehn verschiedene Bars. Ziel ist es, den Abschluss in Form einer Urkunde zu erhalten, den sogenannten „Bar Bachelor“. Diesen erreicht man, wenn man in jeder der zehn Bars mindestens ein Getränk konsumiert hat. Mittlerweile findet der „Bar Bachelor“ in 15 deutschen Städten statt. Und so konnte sich Ende 2019 die BeerBaller GbR in eine GmbH umfirmieren. Daraufhin wurde auch ein hochqualitativer LED-Tisch und das Shot Pong entwickelt. Die Kooperation mit der Gastronomie wurde durch das Bar Quartett ausgeweitet, einer Kombination aus einem normalen Quartett und einem Gutscheinheft.

BeerBaller
Für die Urkunde “Bar Bachelor” müssen Teilnehmer in zehn Bars mindestens ein Getränk konsumieren. (Bild: BeerBaller)

Expansionskurs durch Corona-Pandemie ausgesetzt

Im Jahr 2020 sollten die Veranstaltungen weiter expandiert und skaliert werden. Der Bar Bachelor sollte auf weitere Städte ausgeweitet werden und mit dem Beer Pong Wednesday wurde eine wöchentliche Beer Pong Eventreihe (zunächst in Darmstadt) eingeführt. Der Beer Pong Wednesday lief erfolgreich an, bis die Corona-Pandemie ausbrach. Daher konnten seit März keine physischen Events mehr durchgeführt werden. Um den von Beer Pong begeisterten Menschen trotzdem eine Plattform bieten zu können, schlossen sich BeerBaller mit Kiez Beerpong und Becherhelden zusammen und veranstalteten während der Lockdown-Phasen im Frühjahr und Herbst 2020 „Social Distance Beer Pong“-Turniere per Zoom.

Die Corona-Pandemie wurde auch genutzt, um das Unternehmen zu professionalisieren und Maßnahmen zu treffen, um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. Die beiden Gründer nahmen Fremdkapital in Form von Krediten in Höhe von 170.000 Euro auf. Für 2021 ist das große Ziel, die Marke von einer Millionen Jahresumsatz zu durchbrechen. Um dies zu erreichen, soll verstärkt in Online-Marketing investiert und mit Amazon.com (USA) der größte Markt für Beer-Pong-Equipment erschlossen werden. Außerdem soll das Portfolio im Bereich Trinkspiele vergrößert werden. (sg)

Lesen Sie auch: Onlineshopping: Verbraucher sorgen sich um Einzelhändler vor Ort

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