Bing ergänzt effizient die SEA-Strategie für Werbetreibende

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Microsofts Suchmaschine Bing ist für Werbetreibende im E-Commerce eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Suchmaschinen. Dieses Ergebnis liefert eine Analyse des Technologieunternehmens intelliAd Media von über 2,4 Millionen Online-Einkäufen. 

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Microsofts Suchmaschine Bing ist für Werbetreibende im E-Commerce eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Suchmaschinen. Dieses Ergebnis liefert eine Analyse des Technologieunternehmens intelliAd Media von über 2,4 Millionen Online-Einkäufen.

Im umsatzstärksten E-Commerce-Segment Mode liegt die Conversion Rate bei Bing-Anzeigen im Durchschnitt bei 3,7 Prozent. Pro Kauf müssen die Händler bei Bing nur 7 Euro an SEA-Ausgaben einkalkulieren, um einen durchschnittlichen Warenkorb von 161 Euro zu erreichen. Über alle E-Commerce-Segmente hinweg erzielen Marketer bei Bing sogar eine Conversion Rate von 5,0 Prozent. Im Durchschnitt geben Käufer, die über Bing in den Shop kommen, dabei 99 Euro aus – dem stehen SEA-Ausgaben von 7 Euro pro Kunde gegenüber.

 

Marktanteil von über 10 Prozent in Deutschland

Microsofts Suchmaschine hat mittlerweile einen Marktanteil von über 10 Prozent in Deutschland. „Für Werbetreibende heißt das: Wer Bing als zusätzlichen Kanal in seinem SEA-Portfolio nicht berücksichtigt, lässt sich Umsatzpotential entgehen“, erklärt Frank Rauchfuß, CEO von intelliAd. Ein Grund, warum Bing bisher von Werbetreibenden zum Teil nicht genutzt wird, ist der Aufwand, mehrere Kampagnen auf unterschiedlichen Suchmaschinen aufzusetzen und verwalten zu müssen. „Mittels einer Account-to-Account-Synchronisation lässt sich diese Hürde der suchmaschinenübergreifenden SEA-Steuerung mittlerweile jedoch nehmen. Sie erlaubt das reibungslose Aussteuern und auf Wunsch sogar das Synchronisieren aller Kampagnen, zum Beispiel von Google zu Bing. SEA-Verantwortliche können dadurch erheblich Zeit und Kosten einsparen sowie die Reichweite steigern“, so Rauchfuß.

Die wichtigsten Kennzahlen für die untersuchten Branchen im Überblick finden Sie in der vollständigen Studie.

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