BSI warnt vor E-Mails mit gefälschtem BSI-Absender

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BSI warnt vor E-Mails mit gefälschtem BSI-Absender

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Im Zusammenhang mit den kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücken "Spectre" und "Meltdown" beobachtet das BSI aktuell eine SPAM-Welle mit angeblichen Sicherheitswarnungen des BSI. 

BSI

Im Zusammenhang mit den kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücken “Spectre” und “Meltdown” beobachtet das BSI aktuell eine SPAM-Welle mit angeblichen Sicherheitswarnungen des BSI.

Die Empfänger werden darin aufgefordert, Sicherheitsupdates durchzuführen, die unter einem in der Mail enthaltenen Link abgerufen werden können. Der Link führt zu einer gefälschten Webseite, die Ähnlichkeit mit der Bürger-Webseite (www.bsi-fuer-buerger.de) des BSI aufweist. Der Download des angeblichen Updates führt zu einer Schadsoftware-Infektion des Rechners oder Smartphones.

Bitte nicht klicken!

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist nicht Absender dieser E-Mails. Empfänger einer solchen oder ähnlichen E-Mails sollten nicht auf Links oder ggf. angehängte Dokumente klicken, sondern die E-Mail stattdessen löschen. Anwender, die die gefälschte Webseite geöffnet haben, sollten keinesfalls das dort verlinkte angebliche Sicherheitsupdate herunterladen.

Keine Verteilung per E-Mail

Legitime Sicherheitsupdates zur Behebung der Sicherheitslücken “Spectre” und “Meltdown” werden von den jeweiligen Herstellern zur Verfügung gestellt und nicht per E-Mail verteilt. Informationen und Handlungsempfehlungen zu “Spectre” und “Meltdown” hat das BSI auf seiner Homepage veröffentlicht.

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Sätze wie … der Online-Handel nimmt in Deutschland mehr und mehr Fahrt auf … E-Commerce ist der wichtigste Umsatztreiber … haben uns in den vergangenen Jahren permanent begleitet. Dann allerdings die ernüchternde Meldung der aktuellen Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2014“ des EHI und Statista: das Tempo der Umsatzsteigerungen im E-Commerce hat deutlich abgenommen. Die Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland erwirtschafteten in 2013 einen Umsatz von 19,6 Mrd. Euro und damit eine Steigerung von knapp 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (18,2 Mrd). Bereinigt man allerdings den Umsatz um den von amazon.de, beträgt das Wachstum nur noch 2,8 Prozent.
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