BVDW-Leitfaden: Print-Publikationen für mobile Endgeräte aufbereiten

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Eine digitale Distribution von Printprodukten über mobile Endgeräte stellt Marketing- und Kommunikationsverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen nicht selten vor große Herausforderungen. Wie sich Markt und Zielgruppen gestalten, welche Chancen die verschiedenen Kanäle bieten und wie Inhalte erfolgreich auf Smartphone und Tablet inszeniert werden, erläutert der Leitfaden „Shift 2 Mobile“ der Fokusgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
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Eine digitale Distribution von Printprodukten über mobile Endgeräte stellt Marketing- und Kommunikationsverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen nicht selten vor große Herausforderungen. Wie sich Markt und Zielgruppen gestalten, welche Chancen die verschiedenen Kanäle bieten und wie Inhalte erfolgreich auf Smartphone und Tablet inszeniert werden, erläutert der Leitfaden „Shift 2 Mobile“ der Fokusgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Tablet als stärkster Treiber

Als digitaler Transformator von bestehenden Printprodukten ist nach wie vor das Tablet stärkster Treiber im deutschsprachigen Markt. Es bedient das erlernte analoge Rezeptionsmuster der Nutzer am besten. Für die Auswahl der richtigen Ansprache spielt die Nutzungssituation eine erhebliche Rolle. Mor­gens zu Hause dominieren klassischerweise Newsformate, am Abend spielen Magazinformate eine größere Rolle. Unterschiedliche Situatio­nen und Anlässe der Nutzung erfordern auch unterschiedliche Darreichungsformen und Inhalte. Der Leitfaden gibt Marketern und Kommunikatoren einen umfassenden Überblick über Chancen, Herausforderungen und Eigenarten der verschiedenen mobilen Distributionsformen.

Eine digitale Distribution von Printprodukten über mobile Endgeräte stellt Marketing- und Kommunikationsverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen nicht selten vor große Herausforderungen. Bild: © Lupo/pixelio

 

Nicht einfach eins zu eins

Henry Kördel (Deutsche Bahn), stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile im BVDW, erklärt: “Vor gut zehn Jahren wurde fast durchgängig der Fehler gemacht, Print-Publikationen einfach eins zu eins online zu distribuieren, ohne dabei auf die Eigenarten interaktiver Medien am Computer einzugehen. Etwas Ähnliches passiert gerade erneut: Inhalte werden einfach so, wie sie gerade für stationäre Endgeräte vorliegen, auch für mobile Endgeräte zur Verfügung gestellt. Dabei bieten mobile Geräte gänzlich neue Möglichkeiten, da Nutzer beispielsweise im richtigen Kontext erreicht werden können.”

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