BVDW veröffentlicht Richtlinien für den Umgang in Social Media

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Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) veröffentlicht Richtlinien für den respektvollen Umgang in Social Media. Mit dem „Social Media Code of Ethics“ definiert der BVDW sechs Empfehlungen für Werbungtreibende zur Kommunikation mit Nutzern in Blogs, Social Networks und auf Websites mit Social-Bereichen.

„Gerade negative Bewertungen von Nutzern oder kritische Blogbeiträge sind vielen Unternehmen ein Dorn im Auge, die regelmäß;ig mit rechtlichen Schritten reagieren und damit das konstruktive Potential von Social Media verkennen“, sagt Axel Schmiegelow (sevenload), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW. „Erfolgreiches Social Media Marketing erfordert jedoch einen öffentlichen, achtungsvollen Dialog zwischen Werbungtreibenden und Nutzern. Social Media bedeutet für die Kommunikation, den Dialog auf Augenhöhe zu führen und auch mal Kritik anzunehmen, vor allem aber ehrlich darauf zu reagieren. Der BVDW Social Media Code of Ethics bietet hier Orientierung im Spannungsfeld zwischen Markenführung und Authentizität.“

Das Social Web hat die Kommunikationsspielregeln des Internets verändert. Die Nutzer sind nicht mehr reine Empfänger von Botschaften, sondern können selbst Inhalte publizieren – in Blogs, Social Networks, Online-Shops und/oder auf Nachrichtenportalen. Dies beeinflusst die Markenführung und Unternehmenskommunikation im Web: Gängige Marketing- und PR-Instrumente greifen nicht mehr. Social Media erfordert einen Dialog zwischen Unternehmen und Internetnutzern auf Augenhöhe. Abmahnungen oder Drohungen erzielen dagegen einen negativen Effekt, der durch öffentlichen Druck zur langfristigen Schädigung des Images einer Marke und/oder Unternehmens führen kann.

Der ausführliche Leitfaden ist auf der Website des BVDW unter www.bvdw.org erhältlich.

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