Cashback-Portal: Wie Verbraucher am Weltspartag sparen können

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Am 30. Oktober 2019 ist Weltspartag – ursprünglich sollte er den Spargedanken fördern. Doch der Traum von Sparern, ein kleines Vermögen mit Zinsen anzuhäufen, ist in Zeiten von Niedrig- und Negativzins längst vorbei. Da klingen 5,4 Prozent und durchschnittlich 240 Euro im Jahr zu schön, um wahr zu sein. Das ist Sparen mit System.
EinkaufserlebnisQuelle: Maxx-Studio - Shutterstock

Wer für seine Online-Einkäufe einen Cashback-Portal wie Shoop.de nutzt, sammelt bei jedem Einkauf bares Geld. Shoop.de erklärt, wie man mit Konsum mehr sparen kann, als das Geld zur Bank zu tragen. Über 25 Millionen Euro – das ist die Cashback-Summe, die Shoop.de im Jahr 2018 insgesamt an seine Mitglieder ausgezahlt hat.

Wer über Shoop.de bestellt, erhält im Durchschnitt 5,4 Prozent auf seinen Netto-Einkaufswert zurück. Zum Vergleich: wenn ein Sparer am Jahresanfang 1.000 Euro zu einem Zinssatz von 0,5 Prozent anlegt, befinden sich am Jahresende 1.005 Euro auf dem Konto. Wird die Inflation mit ein Prozent berücksichtigt, bleibt noch eine Kaufkraft von 995 Euro. Trotz Zinszahlung steht der Sparer am Jahresende schlechter da. Zudem wird der reale Verlust von Jahr zu Jahr größer. Hätte man diese 1.000 Euro über ein Cashback-Portal ausgegeben, wären 54 Euro bares Geld sicher in der Geldbörse gelandet.

Cashback-Portal: Bonus wird in Bargeld ausgezahlt

Seit 2010 wandelt Shoop.de in Deutschland Bonus in bares Geld um. Für jeden Online-Einkauf bei den mittlerweile über 2.000 Partnershops erhalten Nutzer durchschnittlich 5,4 Prozent des Netto-Einkaufswertes zurück. Mehr als eine Million Deutsche sind vom Shoop.de-Cashback-Prinzip überzeugt. Sie erhalten attraktive Cashback-Angebote aus den unterschiedlichsten Bereichen, von Partnern wie etwa Booking.com, Flaconi, Lego, Lieferando, Triumph, Asos, Hunkemöller, Tausendkind, Engel und Bengel oder auch Mytoys.

Auswahl von 2.000 Partner-Shops

Der Vorteil eines Cashback-Portals zu anderen Bonus- und Rabattprogrammen: dem Kunden werden reale Rabatte geboten, die er sich auszahlen lassen kann – und das ab dem ersten Euro. Das Prinzip funktioniert wie folgt: Kostenlos mit der E-Mail-Adresse bei Shoop.de registrieren. Danach den Lieblingsshop aus über 2.000 Partner-Shops auswählen und wie gewohnt einkaufen. Bei jedem Kauf über einen Partner-Shop erhält Shoop.de eine Provision auf den Netto-Endbetrag, die an den Kunden weitergegeben wird. Sobald der Händler den Kauf bestätigt hat, steht der Betrag zur Auszahlung bereit.

Shoop.de ist Cashback-Loyalty-Anbieter und wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. (sg)

Lesen Sie auch: Omnichannel-Strategie: So machen Händler ihren Erfolg sichtbar

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