Choice in eCommerce will mit europaweiter Umfrage Folgen von Handelsbeschränkungen dokumentieren

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Die Initiative „Choice in eCommerce“ hat die erste europaweite Online-Umfrage gestartet. Ziel ist die Abfrage des Status quo im Online-Handel im deutsch-, englisch-, französisch und  italienischsprachigen Raum: Welche Auswirkungen haben Vertriebsbeschränkungen für den Händler? Wie setzen Hersteller Verkaufsverbote durch? Mit welcher Begründung agieren die Hersteller? Welches sind die finanziellen Folgen von Vertriebsbeschränkungen – für den Handel und für die Kunden? „Wir stellen insgesamt 20 Fragen, um Licht ins Dunkel der Vertriebsbeschränkungen zu bringen. Denn wir wollen nicht aus dem ‚hohlen Bauch‘ argumentieren, sondern mit knallharten Fakten überzeugen“, sagt Oliver Prothmann, Gründer und Sprecher von Choice in eCommerce.

Das sehen die Betroffenen genau so. In kurzer Zeit haben bislang hunderte Online-Händler bei der Umfrage mitgewirkt und die Fragen der Initiative beantwortet. „Schon jetzt haben uns viele der Antworten erschüttert, zeigen sie doch die verheerenden Folgen von Beschränkungen im Handel. Doch wir wollen zu diesem Zeitpunkt einer repräsentativen Aussage nicht vorgreifen“, sagt Oliver Prothmann. Noch bis Ende November 2013 haben interessierte die Chance, sich an der Umfrage zu beteiligen. Mit Ihren Aktionen machen die Online-Händler europaweit gegen Verkaufsbeschränkungen einzelner Hersteller mobil. Insbesondere kleine und mittlere Händler auf Internet-Marktplätzen sind von diesen Beschränkungen betroffen.

Online-Petition läuft noch bis Mitte November Mit der am 16. Juli 2013 gestarteten Petition will „Choice in eCommerce“, die Initiative für Angebotsvielfalt und Innovation im Online-Handel, Politik und Hersteller zum schnellen Handeln auffordern. „Unsere Forderung lautet EU-weit ‚Vielfalt statt Verbot‘. Die Politik in Deutschland und Europa muss unnötigen Beschränkungen des Online-Handels effektiv entgegenwirken. Gleichzeitig müssen Hersteller davon absehen, grundsätzliche Verbote oder Einschränkungen für den Online- Handel auszusprechen. Mit unserer Petition rufen wir alle Parteien zu einem entsprechenden Handeln auf“, sagt Oliver Prothmann.

Unter www.choice-in-ecommerce.org können Händler und interessierte Bürger die Petition unterschreiben, um den Online-Handel vor unfairen Plattformverboten zu bewahren.

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