Click und Collect: Verbraucher sind mit Service von Baumärkten zufrieden

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Click und Collect: Verbraucher sind mit Service von Baumärkten zufrieden

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Wie eine neue Umfrage von idealo zeigt, hat die Corona-Pandemie einen Do-It-Yourself-Trend im deutschen Onlinehandel ausgelöst. Demnach kaufen 41 Prozent der Deutschen seit Beginn der Krise mehr Werkzeuge und Handwerksmaterialien über das Internet ein. Der Service Click und Collect hat sich gerade bei Baumärkten bewährt.
Click und Collect

Quelle: Mike Fouque/shutterstock

41 Prozent der befragten Deutschen kaufen Handwerksprodukte seit Beginn der Corona-Pandemie verstärkt im Internet. Davon haben 39 Prozent mindestens einmal „Click und Collect“ genutzt. Dieser Service hat sich insbesondere bei Baumärkten als eine Lösung erwiesen, um Produkte in lokalen Baumärkten trotz Kontaktbeschränkungen anbieten zu können. Laut einer aktuellen Umfrage von idealo waren 73 Prozent der Nutzer mit dem Service zufrieden. Die Umfrage gibt auch darüber Aufschluss, welche Vorteile die Verbraucher in dem Service Click und Collect sehen und bei welchen Produkten sie diesen Service überwiegend nutzen.

Die Vorteile für die Nutzung von Click und Collect

Hier die drei wichtigsten Gründe für die Nutzung von Click and Collect.

  • Die Lieferzeiten sind kürzer als bei einer normalen Online-Bestellung: 30 Prozent der Befragten
  • In Zeiten von Corona möchte ich den Kontakt zu anderen Menschen vermeiden: 26 Prozent der Befragten
  • Bei der Abholung im Geschäft sehe ich sofort, ob meine Bestellung vollständig ist und kann falsche Produkte bei Bedarf vor Ort zurückgeben: 25 Prozent der Befragten

Die Produkte werden bevorzugt über Click und Collect gekauft: 

  • Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen, Kreissägen oder Akkuschrauber: 51 Prozent der Befragten
  • Handwerksmaterialien wie Bauholz, Laminat, Fliesen oder Tapete: 41 Prozent der Befragten
  • Werkzeuge wie Hämmer, Sägen oder Zangen: 27 Prozent der Befragten
  • Andere Handwerksprodukte wie Fugenmörtel, Kleber oder Wandfarbe: 24 Prozent der Befragten

Steigende Nachfrage nach Handwerksprodukten auch in diesem Jahr

idealo hat im letzten Jahr eine gesteigerte Nachfrage nach Handwerksprodukten in der Kategorie „Haus und Garten“ beobachtet. Verglichen mit dem Vorjahr war die Nachfrage 2020 etwa nach Werkzeugkoffern (plus 76 Prozent), Akkuschraubern (plus 90 Prozent) und Kreissägen (plus 113 Prozent) deutlich höher. Dieser Trend setzt sich auch 2021 weiter fort. Zum Beispiel ist die Nachfrage nach Werkzeugkoffern von März 2020 bis März 2021 um weitere 91 Prozent gestiegen.

Während der Corona-Pandemie ist in Deutschland die Zahl der Konsumenten, die ihr Zuhause eigenständig reparieren oder umgestalten, um beinahe ein Drittel gestiegen. Gleichzeitig waren Baumärkte und andere lokale Geschäfte für die wachsende DIY-Community aufgrund der Lockdowns immer wieder geschlossen. Dadurch folge eine stärkere Orientierung zum Onlinehandel. Für Handwerksmaterialien sind jedoch Baumärkte und stationäre Geschäfte weiterhin die erste Anlaufstelle: 67 Prozent der Deutschen bevorzugen Baumärkte für den Kauf von Material wie Bauholz, Laminat, Fliesen oder Tapete.

Wie die Umfrage von Idealo zeigt, sind deutsche Verbraucher stark am Thema Heimwerken interessiert, das unabhängig von Corona existiert. 62 Prozent der Befragten besitzen eine Werkzeug-Grundausstattung. 59 Prozent der Verbraucher gaben an, die meisten Renovierungsarbeiten selbst zu erledigen. 58 Prozent versuchen Schäden zunächst eigenständig zu reparieren, bevor sie sich Hilfe von einem Handwerksbetrieb holen. Nur elf Prozent der Befragten beauftragen für Handwerksarbeiten zu Hause sofort einen Fachmann.

Die Umfrage wurde vom Marktforschungsunternehmen Kantar im Auftrag der idealo internet GmbH erhoben. An der Online-Befragung im März 2021 nahmen 2.500 Verbraucher in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren teil. idealo ist Betreiber von Shopping- und Vergleichsplattformen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien mit monatlich 30 Millionen Nutzer allein in Deutschland. Auf idealo.de können Verbraucher über 400 Millionen Angebote von mehr als 50.000 Händlern vergleichen. (sg)

Lesen Sie auch: Preisanstieg im Onlinehandel: Konsumgüter um fast drei Prozent teurer

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