CO2-Emissionen: Wie der E-Commerce Vorteile bei der Nachhaltigkeit ausspielt

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CO2-Emissionen: Wie der E-Commerce Vorteile bei der Nachhaltigkeit ausspielt

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Die Umsätze im deutschen E-Commerce-Markt wachsen seit Jahren stetig an. 2020 hat der Consumer-basierte E-Commerce laut Statista einen Umsatz von fast 73 Milliarden Euro erreicht – ein Zuwachs von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie sich im E-Commerce auch die CO2-Emissionen reduzieren lassen.
CO2-Emissionen Nachhaltigkeit im E-Commerce

Quelle: Yuriy Golub/shutterstock

  • Mit dem Wachstum des E-Commerce ist es wichtig, nachhaltige Technologien und Lösungen zu entwickeln, die die Umwelt nicht gefährden.
  • Plattformen wie Packlink können aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrung in der Prozessautomatisierung und ihrer Vereinbarungen mit Logistikunternehmen dabei unterstützen.

Eine von Oliver Wyman durchgeführte Studie mit der Unterstützung von Logistics Advisory Experts (LAE) zeigt, dass der E-Commerce zwischen 2019 und 2020 um 31 Prozent gewachsen ist. Und er wird aufgrund der Covid-19-Krise weiter zunehmen. Was aber bedeutet diese Entwicklung für die Umwelt, dass ein Produkt zum Verbraucher kommt und nicht wie üblich umgekehrt? Daten zeigen, dass E-Commerce in Bezug auf Nachhaltigkeit positiv ist. In Deutschland sind es beispielsweise 1.000 Gramm CO2-Emissionen für E-Commerce. Anstatt 3.000 Gramm CO2-Emissionen für den physischen Handel, also 2,9-mal mehr.

Es gibt jedoch mehrere Faktoren, die die Eignung von Online- oder Face-to-Face-Konsum beeinträchtigen. Eine davon ist die Form des Zugangs zum physischen Geschäft. Laut der Studie von Oliver Wyman und LAE wäre der Ausstoß von CO2-Emissionen zu Fuß oder mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln wie Fahrrädern, Elektrorollern, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Carsharing-Plattformen ähnlich hoch wie bei Onlineshops (ca. 700 Gramm CO2-Emmissionen). Wir müssen also auch den Energieverbrauch der Läden berücksichtigen, sodass sich auch hier die Waage zu Gunsten des Online-Konsums neigt.

Umweltbewusst entscheidet über Zukunft der Logistikbranche

Technologie und Nachhaltigkeit werden in Zukunft eine führende Rolle spielen, als Instrumente zur Anpassung der Logistikbranche an neue Einkaufsgewohnheiten und -vorlieben. Umweltbewusstsein und die Fähigkeit, nachhaltige Projekte zu entwickeln, sind entscheidend für die Zukunft der Logistikbranche. Deshalb sind viele Unternehmen bereits auf den Nachhaltigkeits-Zug aufgesprungen. E-Commerce- und Logistiksysteme haben in den letzten Jahren eine bedeutende Entwicklung von innovativen Lösungen gebracht. Diese ermöglichen es, die Effizienz dank Prozessautomatisierung und der Einführung von Artificial Intelligence zu steigern.

Mit Packlink Pro entstand im Logistiksektor eine Lösung, mit der man alle Sendungen eines E-Commerce-Anbieters über eine Plattform verwalten kann. Packlink stellt die Technologie kostenlos zur Verfügung mit verschiedenen Funktionen bereit. Diese ermöglichen die Automatisierung der Logistikprozesse, die Integration mit Onlineshops und auch die vereinfachte Verwaltung von Sendungen. Damit wird das Angebot der wichtigsten Transportunternehmen zusammengefasst, sodass Unternehmen und Online-Shops Zeit und Geld sparen können.

Ben Askew-Renaut, CEO und Mitbegründer von Packlink, erklärt: „Nachhaltiger Konsum hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten Trends im eCommerce entwickelt, der vor allem von Millennials und nachfolgenden Generationen vorangetrieben wird. Unternehmen wie unseres müssen auf der Höhe sein, um die Bedürfnisse unserer Kunden auf nachhaltige Weise zu erfüllen. Bei Packlink ist es die Prozessautomatisierung, die es ermöglicht, den Energieverbrauch zu optimieren und gleichzeitig die vorhandenen Ressourcen effizienter zu nutzen, eine unsere wichtigsten Errungenschaften”. 

CO2-Emissionen: Einsparungen beim Online-Einkauf

Eine Studie von Prologis zeigt, dass die Implementierung von Rundstrecken für Lieferfahrzeuge die CO2-Emissionen des Transports um bis zu 50 Prozent reduzieren könnte. Darüber hinaus verstärkt die schnellere Einführung von Elektrofahrzeugen durch Lieferunternehmen (im Vergleich zur größeren Fahrzeugflotte der Verbraucher) die CO2-Einsparungen beim Online-Einkauf im Vergleich zum Einkauf im Geschäft. Obwohl die Verpackung im E-Commerce größer ist, gleicht sie die Transporteinsparungen des Online-Shoppings nicht aus. Insgesamt wird geschätzt, dass die End-to-End-Umweltauswirkungen beim Online-Einkauf um etwa 15 Prozent geringer ausfallen als beim Einkauf im Geschäft. Die gleiche Studie erklärt die drei Aspekte, die einen signifikanten langfristigen Nachhaltigkeitsvorteil bringen.

  1. Standort: Die Lagerung von Waren in der Nähe der Endverbraucher bringt Vorteile für die Umwelt mit sich, da die Pakete konzentriert werden, und die logistischen Ladekapazitäten des Warentransportes besser genutzt werden.
  2. Suche nach Kostensenkung über den Vertriebskanal beim E-Commerce durch Auftragskonsolidierung und Netzwerkoptimierung: Durch die Konzentration des Warenverkehrs in einem aggregierten und optimierten Netzwerk kann der Kohlenstoff-Fußabdruck des Online-Shoppings um bis zu 50 Prozent geringer sein, als der des traditionellen Handels.
  3. Technik: Da Logistikunternehmen zunehmend auf erneuerbare Energien und nachhaltige Gebäude setzen um ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren, sind die kurz- und langfristigen Vorteile sehr real.

Plattform von Packlink reduziert CO2-Emissionen

Es besteht kein Zweifel, dass wir in eine nachhaltige Zukunft blicken müssen. Schlüssel dafür ist, die Entscheidung in die Hände der Logistikkunden zu legen. Die Nutzung von Plattformen wie Packlink ist eine gute Option, auch wegen der Allianzen mit Playern wie eBay und Paypal. Außerdem bietet die Plattform die Nutzung modernster Technologie zu wettbewerbsfähigen Preisen. Diese ist sowohl für Konsumenten, kleine und mittlere Unternehmen als auch für große Unternehmen zugänglich.

Packlink startete 2012 seine Plattform für den Vergleich von Paketzustellungen und Vertragsabschlüssen für Privatpersonen und Unternehmen. Mit dem Boom des E-Commerce ist das Unternehmen inzwischen in mehreren europäischen Märkten tätig und bietet mehr als 300 Transportdienstleistungen und Versandtechnologien für KMUs und Konzernen an, die dafür sorgen, dass Unternehmen und Verbraucher Zeit und Geld für den Transport von Waren sparen. 2016 entwickelte der Anbieter das Tool Packlink Pro, mit dem sich Logistikprozesse automatisieren und in Onlineshops integrieren lassen. (sg)

Lesen Sie auch: Nachhaltige Logistik: Wie die Speditionsbranche klimafreundlich werden kann

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