Conrad: So wird die Corona-Krise für Kunden und Partner erträglicher

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Neben einer neuen Community zur Vernetzung von Kunden, Partnern und Experten bietet Conrad auch einen einfachen Weg ins B2B-E-Commerce.

Quelle: Menzl Guenter/Shutterstock_

Einfach mal eben in die nächste Conrad-Filiale und sich kompetent beraten lassen? Das geht derzeit leider nicht. Wie also kommen Kunden trotzdem zu den gewünschten Antworten? Zum einen können sie die umfangreichen technischen Ratgeber auf Conrad.de als Informationsquelle nutzen.

Doch es gibt auch was neues: „Gerade in diesen besonderen Zeiten ist uns der individuelle Austausch wichtig. Aus aktuellem Anlass haben wir deshalb die Community Conrad@YourSide ins Leben gerufen“, erklärt Ralf Bühler. Seit 20. März ist community.conrad.com online und Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten können sich dort untereinander und mit Conrad-Experten vernetzen, um Wissen und Tipps auszutauschen.

Online statt vor Ort – B2B Partnerschaft auf dem Conrad Marktplatz

Auch für viele Hersteller und stationäre Händler geht die aktuelle, durch COVID-19 hervorgerufene Lage mit unvorhergesehenen Herausforderungen einher: Viele können aufgrund gesetzlicher Vorgaben, sinkender Umsätze oder Ladenschließungen ihr Geschäft nicht weiter betreiben. Mit seinem B2B Marketplace bietet Conrad Electronic eine mögliche Lösung und ebnet potentiellen Partnern und Herstellern technischer und elektronischer Artikel den Weg zum eCommerce, um das Geschäft schnell alternativ weiter zu betreiben und die Krise vielleicht sogar als Chance zu nutzen.

„Unser Marktplatz bietet Herstellern und Händlern, die ihr Online-Geschäft ausbauen wollen, eine stabile Plattform“, versichert Ralf Bühler. Und weiter: „Gerade jetzt, wo schnell und offensiv gehandelt werden muss, sind wir ein verlässlicher Partner: Mit einem einfachen und schnellen Onboarding-Prozess ermöglichen wir reibungslosen Zugang zu unserem Marktplatz mit einer Reichweite von 2,3 Millionen B2B Kunden in Deutschland, mit ausgewählten Partnern, hohen Qualitätsstandards und vor allem einer durchgehenden persönlichen Betreuung.“

#WirBleibenZuhause – Conrad Connect-Kampagne

Im Bereich Internet of Things (IoT) und Smart Living hat sich das Tochterunternehmen Conrad Connect etwas einfallen lassen, um noch mehr gegenseitige Unterstützung zu ermöglichen: Auf conradconnect.com/de/wir-bleiben-zuhause ist zu lesen: „In diesen außergewöhnlichen Zeiten suchen wir alle nach Möglichkeiten, uns gegenseitig zu unterstützen. Aus diesem Grund möchten wir Euch und unsere Conrad Connect Nutzer einladen, neue Projektideen zu entwickeln, die das Leben der Menschen auf der ganzen Welt verbessern können.

Wir haben einige Inspirationen zu den Themen Homeoffice-Gestaltung, Nothilfe für Ältere und Home Fitness als Vorlage für weiteren Projektideen angelegt.“ Die drei besten eingereichten öffentlichen Projekte, die bis zum 7. April 2020 am meisten Likes erhalten, werden auf conradconnect.com und im Conrad Connect Newsletter vorgestellt.

Conrad-Shop und Versand ohne Einschränkungen

Weiterhin meldet das Unternehmen: Auch in Zeiten der Corona-Krise funktioniere das Electronic Online- und Versandgeschäft reibungslos und Kunden können die Conrad Sourcing Platform verlässlich nutzen. Der Onlineshop auf conrad.de mit mehr als fünf Millionen Produkten ist rund um die Uhr erreichbar, im Logistikzentrum ist genügend Ware auf Lager und sollte dennoch ein vom Kunden gewünschter Artikel nicht lieferbar sein, können in der Regel eine oder mehrere Alternativen empfohlen werden.

Auch die individuelle Betreuung der Kunden sei durch die Sales Teams und den Customer
Care sichergestellt. „Gerade in der jetzigen Situation zeigt sich einmal mehr, wie gut ein Händler daran tut, auf den Faktor Mensch und breit aufgestellte Omnichannel-Strategien zu setzen“, so Ralf Bühler, CSO B2B bei Conrad Electronic.

Lesen Sie auch: Coronavirus: So kommen Krankenhäuser an kritische Komponenten

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Schon seit längerer Zeit werden Begriffe wie digitale Transformation und Innovation inflationär verwendet und selbst der letzte Geschäftsführer sollte mittlerweile in der „Bunte“ gelesen haben, dass man diese Themen nicht verpassen darf. Obwohl oder gerade wegen des übermäßigen Gebrauchs des Begriffs setzt man sich mit dem Thema aber zu selten dezidiert auseinander.
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