Corona-Krise: Freelancer-Marktplatz hilft Freiberuflern und Selbstständigen

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Die Corona-Krise trifft besonders die Freiberufler und Selbstständigen hart. Die Unsicherheiten in Unternehmen haben zu Projektstopps und Auftragsrückgängen geführt. Dabei bleiben aktuell noch viele Fragen offen.
Corona-Krise: Unterstützung für Freiberufler

Quelle: GaudiLab/Shutterstock.com

  • Unternehmen stoppen Projekte, Aufträge bleiben aus.
  • Die Corona-Krise trifft Freiberufler und Selbstständige besonders hart.
  • Die Verunsicherung ist groß, viele Fragen stehen im Raum.

Der Freelancer Marktplatz Malt startet offene Initiative, um Gemeinschaft der Freiberufler und Selbstständigen angesichts der Corona-Krise zu unterstützen.

Die Corona-Krise trifft besonders die Freiberufler und Selbstständigen hart. Unsicherheiten bei Unternehmen und die extreme Situation vor allem in der Veranstaltungsbranche haben zu Projektstopps und Auftragsrückgängen geführt, die Freiberufler vor große Herausforderungen stellen. Dabei bleiben aktuell noch viele Fragen offen.

Der Freelancer-Marktplatz Malt, der seit 2013 über 180’000 Freelancer und 90’000 Unternehmen in Frankreich, Spanien und Deutschland verbindet, sieht es in dieser Zeit als seine Kernaufgabe, eine Stütze für die Freelancer-Community zu sein. Seit den Anfängen will Malt das Leben der Freelancer erleichtern und verbessern. Diese Mission ist heute aktueller denn je.

Malt hat deshalb mehrere Initiativen ins Leben gerufen, um der Freelancer-Community zur Seite zu stehen und einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Die soziale Abgrenzung wird in diesen Tagen zur sozialen Verantwortung, die Isolation für alle zur Herausforderung.

Gründer, Management und das gesamte Malt-Team haben deshalb mehrere Initiativen ins Leben gerufen, die auch über die Freelancer-Community hinaus einen positiven Beitrag leisten können:

  • COVID-19 Infoseite: Eine Mini-Informationsseite für Freiberufler und Selbstständige, auf der wichtige Informationen rund um rechtliche Hintergründe, Unterstützungsmöglichkeiten und bevorstehende Veränderungen (Vertragsabschlüsse, Fördermittel, Gesundheitshinweise, Initiativen, u.v.m.) bereitstehen. So werden Freiberufler und Selbstständige schnell mit zielgerichteten Informationen unterstützt. Wirtschaftliche Hilfestellungen lassen sich schnellstmöglich umsetzen.
  • Launch der Malt-Academy: Ursprünglich ein internes Peer-to-Peer Schulungsprogramm, das innerhalb weniger Tage für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde und ab sofort kostenlose Webinare & Trainings von Malt- Mitarbeitern und Freelancern zu verschiedensten Themen anbietet: Für andere Freelancer, Kunden und jeden, der mitmachen und sich weiterbilden möchte. Dabei hat jeder die Möglichkeit sich mit Freelancern international auszutauschen (Webinare auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch aus den Themenbereichen Tech, Product, Business, Marketing und Data. In dieser besonderen Zeit ist es wichtiger denn je, den Kontakt zu halten, sich auszutauschen und die Gelegenheit zum Training zu nutzen: #lockdowndontshutdown!
  • Die Bottom-Up Initiative #ReadytoHelp: Mit dem Hashtag gibt Malt den Freelancern auf seiner Plattform die Möglichkeit, zum Beispiel den Gesundheitssektor oder soziale Einrichtungen durch konkrete Hilfe zu unterstützen. Malt-Freelancer tragen auf ihrem Profil den Hashtag #ReadytoHelp ein und werden gesammelt auf einer Webseite angezeigt. Gesundheitseinrichtungen oder betroffene Einrichtungen können sich bei den Freelancern melden, zum Beispiel um: eine Webseite zu aktualisieren, Informationen in sozialen Netzwerken zu verbreiten, Daten zu visualisieren oder mobile Apps zu programmieren.
Vincent Huguet, CEO, Mitbegründer von Malt, Bildquelle: Malt

Vincent Huguet, CEO, Mitbegründer von Malt (Englisch) oder David Lauber, Country Manager Deutschland, stehen per Telefon- und/oder Videokonferenz zur Verfügung, um über folgende Themen zu sprechen:

  • Was steht für Freiberufler auf dem Spiel, wenn sich die Wirtschaft durch die Corona-Krise verlangsamt?
  • Wie können Sie als Freiberufler mit Absagen und/oder Verschiebung Ihrer Projekte umgehen? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? An wen kann man sich wenden?
  • Warum ortsunabhängiges Arbeiten die Innovation nicht behindert, sondern es ermöglicht, nach der Krise schneller wieder auf die Beine zu kommen.
  • Freelancer sind Remote-Experten: Wie Freelancer Unternehmen bei der Umstellung auf Remote unterstützen können.
  • Eingeschränkt, aber nicht untätig: Freiberufler nutzen die Gelegenheit zur Ausbildung oder zur ehrenamtlichen Tätigkeit.

Titelbild: Bildquelle: GaudiLab/Shutterstock.com

Weitere Informationen: https://www.malt.de/

Lesen Sie zum Thema auch, wie Mitarbeiter in Telearbeit weiterhin produktiv sein können.

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