Das Smartphone wird zum „digitalen Aktenkoffer“

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Viele Deutsche nutzen das Smartphone, um Firmen-Mails zu lesen, mit Kollegen über Skype oder per Handy zu konferieren und um Firmendokumente zu lesen, ob nun im Büro, in der Mittagspause, auf Dienstreise oder zuhause. Der Trend zu „Bring your own device“ gedeiht flächendeckend, vom Praktikanten über die Sekretärin und den freien Mitarbeiter bis zum Vorstandsmitglied. Nach einer aktuellen Umfrage nutzen vier von zehn Arbeitnehmern gelegentlich oder sogar oft ihre privaten Smartphones und Computer für die Firma . Da die meisten kein Smartphone und keinen Tablet-PC von der Firma bezahlt bekommen, nutzen sie eben ihre eigenen Geräte und Mobilfunk-Anschlüsse wie einen „digitalen Aktenkoffer, um rasch und bequem beruflich auf dem Laufenden zu bleiben.

Das erscheint auf den ersten Blick wie ein großzügiges Geschenk an die Arbeitgeber, aber ganz so einfach ist es nicht. Zum Beispiel lässt sich bei privaten Smartphones und Tablets kaum überprüfen, wo firmeninterne Dokumente landen: in der iCloud von Apple, auf dem Hotmail- oder Gmail-Konto, das mit einem Windows Phone oder einem Android-Gerät verknüpft ist oder in ein und dem selben Speicher, in dem auch privat heruntergeladene Android-Apps mit versteckter Schadsoftware residieren. Ein besonders alltägliches Beispiel dafür ist das Adressbuch im Smartphone, aber auch Firmen-Passwörter und vertrauliche Dokumente können leicht und unkontrolliert betroffen sein.

Die Nutzer genießen den gewohnten Komfort ihres Geräts oft, ohne viel über die Sicherheits- und Datenschutz-Mängel zu wissen, die damit einhergehen und IT-Experten des Arbeitgebers können nur in den wenigsten Fällen auf die privaten Smartphones und Tablets ihrer technisch weniger geschulten Kollegen zugreifen und ihnen Vorschriften machen, wie sie diese nutzen – falls sie überhaupt wissen, wer welche privaten Geräte für die Arbeit nutzt. Berufliche Daten auf privaten Geräten werden deshalb zunehmend zum Sicherheitsproblem für Firmen. Für Kriminelle wird es dadurch viel leichter, deutschen Firmen Daten zu stehlen. Deshalb ist es für deutsche Firmen dringend geboten, ihre vertraulichen Daten professionell zu schützen.

Wer kann weiterhelfen?

Uniscon entwickelt technische Lösungen zur sicheren und bequemen Online- Geschäftskommunikation. Der Service ID|GARD für Unternehmen basiert auf der weltweit patentierten Sealed Cloud Technologie. Dabei werden die Daten in der Cloud geschützt, so dass selbst der Betreiber des Portals keinen Zugriff auf die Daten seiner Kunden hat. Die Unternehmensdaten bleiben damit ausschließlich im Besitz des Eigentümers. Die Sealed Cloud Technologie wird durch ein von Uniscon geführtes Konsortium im Rahmen der Trusted Cloud Initiative des BMWi zur generellen Nutzung durch die deutsche Industrie weiter entwickelt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.uniscon.de , www.sealedcloud.de und www.idgard.de.

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