DataCloud für alle: Hulbee öffnet neues Portal

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Seit knapp drei Monaten können Betreiber von Internetseiten die DataCloud von Hulbee testen. Die Such-Technologie lässt sich als Widget in eine Website integrieren. Besucher gelangen damit schneller zu den gewünschten Inhalten.

Das DataCloud-Portal auf http://datacloud.hulbee.com wurde heute neu gelauncht und bietet nun eine klare Übersicht über die möglichen Varianten: Private Edition oder Business Edition.

Viele Websites – etwa von Verlagen oder Behörden – sind sehr komplex. Wichtige Inhalte sind unter Umständen auf Unterseiten versteckt und erschließ;en sich nicht einfach durch zwei, drei Klicks. Die DataCloud von Hulbee macht es möglich, dass auch unerfahrene Nutzer schneller zum Ziel gelangen. Sie enthält Begriffe, die für eine Internetseite inhaltlich relevant sind. Ein Klick auf einen der Begriffe führt zu einer Liste mit Suchergebnissen, die sich mit weiteren Klicks in der DataCloud thematisch eingrenzen lassen.

Die DataCloud ist ein nützliches Widget, insbesondere für jeden, der eine professionelle Website betreibt und sie noch besucherfreundlicher gestalten möchte. Doch so vielseitig Internet-Auftritte sind, so individuell sind die Anforderungen an die DataCloud. Daher kann sich bei Hulbee jeder das passende Angebot aussuchen und die Cloud so gestalten, wie er sie braucht. Ab sofort stehen zwei Varianten der DataCloud zur Auswahl: eine kostenlose Version für Privatnutzer und eine für geschäftliche Nutzung.

Die Private Edition ist in erster Linie für Anwender gedacht, die in ihrer Freizeit eine eigene Website, zum Beispiel einen Blog, betreiben. Diese Gratis-Version der DataCloud enthält auch gesponsorte Links. Sie ist jedoch in beiden Versionen individuell anpassbar, zum Beispiel in Größ;e, Schriftgröß;e und Farbe. Die zweite Variante ist die Business Edition, die keine Werbung enthält und auß;erdem deutlich erweiterte Optionen bietet: Über das DataCloud-Portal hat man beispielsweise auch Zugriff auf detaillierte Statistiken zur Nutzung seiner DataCloud und man kann eigene Logos in die Wolke einfügen.

Zudem ist jede DataCloud für jede Suchanfrage komplett anpassbar. Der Nutzer kann zum Beispiel für jede mögliche Anfrage eine so genannte Stoppwort-Liste erstellen mit Begriffen, die nicht in der Cloud auftauchen sollen. Die Einrichtung der Business Edition kostet zunächst 1.500 Euro. Danach kann man entweder ein Prepaid-Modell wählen, bei dem man für 10.000 Klicks 90 Euro vorab bezahlt, oder aber ein Flatrate-Modell, bei dem man jährlich 2.000 Euro zahlt für eine unbegrenzte Klickanzahl.

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