Der erste Eindruck zählt, ist aber nicht alles

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Produktmeldung: Der Versandhandel boomt. Der Verpackung kommt dabei besondere Bedeutung zu – ist sie doch das Erste, was der Kunde in der Hand hält. Um erfolgreich und wettbewerbsfähig am Markt agieren zu können, brauchen Versandhändler optimal auf das Produkt abgestimmte Verpackungslösungen sowie smarte Verpackungs- und Versandprozesse. TransPak bietet beides – aus einer Hand.
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Produktmeldung: Der Versandhandel boomt. Der Verpackung kommt dabei besondere Bedeutung zu – ist sie doch das Erste, was der Kunde in der Hand hält. Um erfolgreich und wettbewerbsfähig am Markt agieren zu können, brauchen Versandhändler optimal auf das Produkt abgestimmte Verpackungslösungen sowie smarte Verpackungs- und Versandprozesse. TransPak bietet beides – aus einer Hand.

Die Verpackung ist der erste ‚reale‘ Eindruck des Versandhändlers beim Kunden. Und dieser Eindruck zählt. Den Verpackungen wird jedoch immer noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Viele Verpackungen schützen das Produkt nicht optimal und unterstützen seine Wertigkeit nicht. Die Folge: Im schlimmsten Fall Reklamationen aufgrund beschädigter Ware, Imageverlust, Aufwand und Kosten.

Verpackung mit Erlebnisfaktor

Zudem: „Versandhändler vergeben echte Chancen. Sie bieten ihren Kun-en kein Erlebnis, wenn sie die Ware erhalten. Zwar ist der Kauf immens wichtig, aber die Ankunft der bestellten Ware ist deutlich höher zu bewerten. Denn der Kunde freut sich auf das Produkt, erwartet es sehnsüchtig – und dann ist es endlich da“, formuliert es Alexander Schöler, Business Development Manager bei TransPak. Der Verpackungsexperte weiß, wovon er spricht. Die Firmengruppe blickt auf eine über 40jährige Geschichte zurück und ist als Systemanbieter für bedarfsgerechte Verpackungskonzepte sowie als Prozessoptimierer für Versandabläufe in einem hart umkämpften Markt erfolgreich etabliert.

Das Leistungsspektrum reicht von „frustfreien“ und retourenfähigen, weil wiederverschließbaren Standard-Versandverpackungen über die Beschaffung und Entsorgung bis hin zur individuellen Verpackungsbedruckung, Verpackungsentwicklungen und eigenem After-Sales-Service für Maschinen. Seit Jahren entwickelt TransPak bedarfsgerechte Verpackungslösungen für viele unterschiedliche Branchen und Firmen jeder Größenordnung – von Start-ups bis hin zu namhaften, international agierenden Versandhändlern. Zu den Kunden zählen heute u.a. fast ein Drittel der TOP 100 Online-Versandhändler in Deutschland.

Die in Solms ansässige und mit 17 Standorten in Europa (14 davon flächendeckend in Deutschland) vertretene Unternehmensgruppe bietet optimale Verpackungslösungen für einen USB-Stick genauso wie für Groß-möbel – maßgeschneidert und individuell auf die Bedürfnisse zugeschnitten. Das Gros jedoch sind normale Standardprodukte, die über den Kata-log oder im Online-Shop – mit bedarfsgerechten eProcurement-Lösungen – oder über die rund 40 lokalen Verpackungsberater bequem bestellt wer-den können. Zu den Top-Produkten zählen vor allem standardisierte oder individuelle Faltkisten, Stanz- und Membranverpackungen, retourenfähige Versandverpackungen mit Aufreißfaden und Klebestreifen, Medienverpackungen, Papier-, Luft- und Loose-Fill-Systeme als Füll- und Polstermaterial, Kantenschutz, Beutel, bedruckte Kartonagen, Etiketten und Klebebänder.

Alle Produkte sind ständig auf Lager und kurzfristig lieferbar. Optimierung des ersten Eindrucks Usability, Value und Brand, also Benutzerfreundlichkeit, Wertigkeit und Marke – das sind die drei Faktoren, die für den ersten Eindruck eine wesentliche Rolle spielen und sich in nachgelagerten Prozessen bzw. auch in der Kostenstruktur bemerkbar machen. Für einen Online-Versender von exklusiven Lampen und Leuchten beispielsweise entwickelten die Verpackungsexperten eine maßgeschneiderte Lösung, die vor Transportschäden schützt, bei den Kunden sehr gut ankommt und die Wertigkeit der Produkte unterstreicht.

Das Unternehmen hatte bislang insgesamt 18 braune Standardkartonagen im Einsatz, die zudem die sehr empfindlichen Produkte nicht optimal schützten. Zahlreiche Reklamationen waren die Folge. Das änderte sich schlagartig mit dem neuen Verpackungskonzept von TransPak, das nur noch sieben individuell entwickelte, standardisierte weiße und zugleich zugriffsichere Kartons mit aufgedrucktem, zweifarbigen Firmenschriftzug vorsieht. Die Packungen sehen attraktiver aus und lassen sich von den Empfängern leicht öffnen. Unterstützt wird dieser erste gute Eindruck noch durch das dem CI angepasste, zweifarbige Klebe-band, das die Packung sicher verschließt.

Parallel stellte man mit Blick auf Umwelt und Nachhaltigkeit auch gleich auf Papierfüllstoffe um.

Insgesamt konnte der Versender seine Reklamationsrate damit um rund 15 Prozent senken und positive Marketingimpulse setzen. Strukturierte Prozesse mit Zusatzeffekten Zusätzliche Effekte ergaben sich für das Unternehmen, als man den Systemanbieter mit der Analyse und Optimierung des gesamten Workflows betraute. Dem Wunsch nach bedarfsgerechter Lieferung der benötigten Packmittel aufgrund des hohen Platzmangels im Lager begegneten die Experten mit der Einlagerung der Ware und ihrer just-in-time-Anlieferung. Rund 40.000 Stellplätze in 14 Lägern stehen europaweit für diesen Service zur Verfügung.

Über 40 eigene LKW-Züge sorgen dafür, dass die Produkte rechtzeitig beim Kunden ankommen – „auch kurzfristig bei Bedarfsänderungen oder als SOS-Lieferung außerhalb der normalen Geschäftszeiten“, was der Einkäufer und Disponent des Versandhändlers sehr zu schätzen weiß. Und auch bei der Einlagerung der zu archivierenden Dokumente setzt das Unternehmen auf die Kompetenz von TransPak. Das Ergebnis: Durch all diese Maßnahmen reduzieren sich Lagerfläche, Aufwand und Kosten in erheblichem Maße.

Schnell und sicher – die perfekte Versandlösung

Dass der Komplettanbieter auch Sonderaktionen im Bereich Verpackung und Versand innerhalb eines vorgegebenen, sehr kurzen Zeitfensters zuverlässig managen kann, zeigte sich beim Werksjubiläum eines Automobilherstellers im Premium-Segment. 16 Tage hatten die Spezialisten nur Zeit, um das komplette Projekt abzuwickeln – inklusive Beratung, Entwicklung einer hochwertigen Verpackung für Flaschen im Automotive-Look und dem Versand der 13.500 Pakete, davon 3.500 nach Frankreich.

Am Ende konnten ausnahmslos alle Pakete tatsächlich unbeschädigt und rechtzeitig ans Ziel gebracht werden. Wachstum vorprogrammiert – dank kompetenter Beratung Noch deutlicher profitierte ein erfolgreicher DIY Baumarkt von der Beratungskompetenz des Systemanbieters. Das Handelsunternehmen hat rund 1.500 Produkte in verschiedenen Größen in seinem Sortiment, verfügte aber im Online-Bereich über wenig Erfahrung.

 

 

Kernaspekte der Aufgabenstellung waren: Was verkauft sich Online? Wie können diese Produkte optimal verpackt werden? Und welche Logistik ist dazu nötig? Die Projekt-verantwortlichen bei TransPak erinnern sich noch sehr genau an die Her-ausforderung, die sich im Übrigen vielen Unternehmen stellt, wenn sie in den Onlinehandel einsteigen wollen. Denn dabei ist tatsächlich umfassendes Knowhow gefragt – vom Aufbau eines Onlineportals, der Entwicklung geeigneter Produktverpackungen bis hin zum flexiblen Versand.

Um es kurz zu fassen: TransPak erstellte ein 360° Verpackungsmittel- und Maschinenkonzept, lieferte Standard-Kartonagen mit Rücknahmemöglichkeit, entwickelte neue Verpackungssysteme, fuhr Packsimulationen (auch Akkord), definierte den Stückgut-Fluss und ergonomische Arbeitsplätze, führte Versand- und Falltests durch und schulte zudem die Mitarbeiter in sechs Workshops. Der enorme Aufwand hat sich gelohnt: Heute können alle 1.500 Artikel online bestellt und termingerecht an die Kunden ausgeliefert werden.

Und im Ausland werden weitere 15 Online-Shops umgesetzt. Die Kosten im Griff Versandhändler sind gut beraten, wenn sie ihre eigenen Beschaffungsprozesse optimieren, etwa durch ein elektronisches Bestellwesen. Das gilt insbesondere für aufwandsintensive, aber niedrigpreisige C-Teile wie Packmaterialien, die permanent geordert werden müssen. „Wenn man bedenkt, dass nur 20 Prozent der Gesamtkosten im Verpackungsprozess auf Packmaterialien, aber rund 80 Prozent auf Prozesskosten entfallen, lohnt sich tatsächlich der Blick auf die Ablaufstrukturen – und zwar auch hinsichtlich des Einkaufs. Hier lassen sich ebenso wie im Verpackungs- und Versandprozess erhebliche Potenziale ausschöpfen“, weiß Peter Weufen, Vorstandsmitglied bei TransPak.

Die TransPak Gruppe bietet in diesem Bereich für Bestandskunden einen Webshop mit kundenindividuellen Konditionen sowie tagesaktuellen Daten- und Lagerbeständen an. Alle relevanten Daten können auch im XML-Format bereitgestellt oder über Schnittstellen wie OCI oder EDI ins ERP-System transferiert werden. Über Scanner bzw. Mobiles und entsprechende Barcodes lassen sich bei dem eigens entwickelten TP-Ban-System im Lager die Bestellungen komfortabel erfassen und automatisiert weiterverarbeiten.

Die höchste Servicestufe von TransPak umfasst ein individualisiertes Vendor Managed Inventory (VMI) mit tagesaktuellen Lagerbeständen und einem Rundum-Sorglos-Paket. Alles aus einer Hand – die Vorteile auf einen Blick Über die bereits erwähnten Punkte hinaus ergeben sich noch weitere Vor-teile durch die Einbindung eines Komplettanbieters. Jürgen Piorunnek von der Bad Company bringt es auf den Punkt: „Wir kaufen bei TransPak, weil die Qualität konstant gleichbleibend ist und der Preis passt. Durch einen 12-Monats-Rahmenvertrag haben wir stabile Preise und können so sicherer kalkulieren.“

Der Online-Versender für Kraft- und Ausdauersport konnte die Zahl seiner Lieferanten und damit seinen eigenen Aufwand deutlich verringern, optimierte und entwickelte mit Unterstützung der Verpackungsspezialisten rund 30 individuelle Packungsgrößen und Polstermaterialien, lässt Kartons und Klebeband professionell und damit imagefördernd bedrucken und nutzt Leasingmaschinen des agilen Anbieters. Immerhin bietet dieser seit über 40 Jahren als inhabergeführtes Mittelstandsunternehmen Kontinuität, betreut 25.000 aktive Kunden und arbeitet konsequent an innovativen Verpackungslösungen, die Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft begleiten.

(jm)

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