Deutsche Digitalbranche verpasst internationale Chancen

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Mehr als die Hälfte der diesjährigen dmexco-Aussteller (53 Prozent) führt ihre Website in nur einer Sprache, nämlich in Deutsch. Lediglich 19 Prozent bieten sowohl eine deutsche als auch eine englische Version an. Das ergibt eine aktuelle Analyse von TextMaster. Untersucht wurden die Website-Präsenzen von 884 dmexco-Ausstellern 2016. Französische Unternehmen sind mit durchschnittlich 3,34 Sprachen auf der Website die sprachaffinsten.
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Mehr als die Hälfte der diesjährigen dmexco-Aussteller (53 Prozent) führt ihre Website in nur einer Sprache, nämlich in Deutsch. Lediglich 19 Prozent bieten sowohl eine deutsche als auch eine englische Version an. Das ergibt eine aktuelle Analyse von TextMaster. Untersucht wurden die Website-Präsenzen von 884 dmexco-Ausstellern 2016. Französische Unternehmen sind mit durchschnittlich 3,34 Sprachen auf der Website die sprachaffinsten.

Die dmexco hat sich zur führenden Leitmesse und Konferenz für die Digitalwirtschaft, auch international, entwickelt. Dieses Jahr sollen vier von zehn Besuchern aus dem Ausland anreisen. Deutsche Unternehmen verschenken mit einer Web-Präsenz nur in der eigenen Landessprache Potenzial für internationale Partnerschaften.

Interkulturelle Kompetenz der Unternehmen wird wichtiger

„Für Industrieländer wie Deutschland ist die Globalisierung eine zentrale Herausforderung. Durch die Internationalisierung der Märkte wird die interkulturelle Kompetenz der Unternehmen wichtiger. Ein mehrsprachiger Internetauftritt ist die Voraussetzung für den Einstieg in neue Märkte“, sagt Cecilia Saavedra, Country Manager DACH bei TextMaster. Laut dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) sind 37 Prozent der deutschen Mittelständler international aktiv. Weitere 20 Prozent planen den Schritt ins Ausland.

TextMaster präsentiert sich auf der dmexco gemeinsam mit dem E-Commerce-Anbieter Lengow und dem Softwareherssteller Bazaarvoice in Halle 6/A012

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