Deutschlands Mobile Payment Hauptstadt liegt am Rhein

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Deutschlands Mobile Payment Hauptstadt liegt am Rhein

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

In immer mehr Pilotstädten kommt mobiles Bezahlen langsam in Bewegung. Doch Deutschlands Hauptstadt für bargeldloses Bezahlen mit dem Smartphone liegt künftig vor den Toren des Schwarzwalds – in Kehl am Rhein. Erstmals hat der Endverbraucher hier die Wahl unter mehr als 60 Händlern und es entsteht ein durchgängiges Einkaufserlebnis. Von der Tankstelle über die Apotheke bis zum Modehaus ist alles vertreten. Was lange währt wird endlich gut? Vielleicht.

Den Grundstein zur Mobile Payment Hauptstadt legt die Umstellung auf ein neues Gutscheinsystem der Kehler Einzelhändler (City Forum Kehl). Die bisherigen, „analogen“ Papiergutscheine waren nicht länger mit vertretbarem Aufwand steuer- und nachvollziehbar – der Gutschein sollte sicherer und komfortabler werden. Das klappt mit QR-Codes, die den Gutschein eindeutig zuorden- und entwertbar machen. Hierzu wird bei der Gutscheinannahme der aufgedruckte QR-Code gescannt und entwertet – Missbrauch ausgeschlossen. Erworben werden können die Gutscheine wie gehabt an allen Verkaufstellen des Kehler Einzelhandels, eingesetzt werden soll das neue System ab Januar 2014.

Ausgedacht haben sich den mobilen Gutschein die Lahrer it-werke: „Natürlich steckt da noch etwas mehr dahinter, als nur ein QR-Code den man vorzeigt“, so Ulrich Kipper, Geschäftsführer der it-werke. „Verschiedene Sicherheitsfeatures sorgen dafür, dass Gutscheine nicht „geklont“ werden können und ein patentiertes Verfahren zur Datenübermittlung sorgt für Sicherheit, auch wenn ein Smartphone mal verloren gehen sollte.“ Weil der neue e-Gutschein erst durch das Hintergrundsystem zu Geld wird, ist das Handling für Händler viel einfacher, auch sie brauchen zum Einlösen nur ihr Smartphone oder ein Tablet. Aus Sicht der Endverbraucher

bringt der e-Gutschein noch weitere Vorteile. Er kann auf Wunsch auch aufs Smartphone geschickt oder digital an Freunde verschenkt werden. Durch die Gutschein-Infrastruktur entstehen automatisch auch eine Vielzahl neuer Akzeptanzstellen fürs mobile Bezahlen. Mit ihren Smartphones erhalten die beteiligten Händler Zugriff auf die gesamte Infrastruktur der mCommerce Lösung „GO4Q“ und können so aus dem Stand zusätzliche Services anbieten. Mit über 60 Annahmestellen für den neuen, digitalen Gutschein entstehen somit auch über 60 neue Partner für mobiles Bezahlen. Am Ende profitieren also Kunden wie Händler gleichermaßen: „Immer mehr Kunden nutzen ihr Smartphone heute schon zum Shoppen im Internet – wieso also dieses gelernte Verhalten nicht unterstützen und auch stationär damit einkaufen? Mit der neuen Technik wird dies jetzt möglich und online und offline wachsen ein gutes Stück zusammen“, so Andreas Eidel, Mitglied des Vorstands des City Forums. Auf diesem Grundstein kann das Händlernetz weiter aufgebaut werden, womit auch Mehrwerte für Kunden entstehen – wichtig für die Akzeptanz neuer Technologien.

Wie die Händler braucht auch der Kunde für Mobile Payment lediglich ein Smartphone und die kostenlose App „GO4Q“ (iOS+Android). Nach einmaliger Registrierung kann dann mit jedem gewünschten Zahlungsmittel bezahlt und die neuen Gutscheine bestellt werden. Wer sich für die vielen weiteren Möglichkeiten von GO4Q interessiert oder erfahren möchte, welche Akzeptanzstellen es in Kehl gibt, findet viele nützliche Informationen unter www.go4q.mobi oder auf den Seiten des City Forum Kehl www.city-forum-kehl.de.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie wird 2020 im globalen Handel ein Umsatzrückgang von 5,7 Prozent erwartet. Anders bei Amazon, wo die weltweiten Umsätze im zweiten Quartal um 40 Prozent gestiegen sind. Wie Unternehmen mit einer E-Commerce-Strategie die Herausforderungen bewältigen können, erklärt Gastautor Michiel Schipperus von Sana Commerce.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.