Die digitale Modeberaterin Inspora lernt Deutsch

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"Inspora, was soll ich zum Date am Samstag anziehen?" Ab sofort können die Nutzerinnen die digitale Modeberaterin Inspora auch auf Deutsch nach Outfit-Tipps und Modetrends befragen. Bisher verstand der sympathische Chatbot nur Englisch. Inspora unterstützt modebewußte Frauen bei der täglichen Auswahl ihrer Kleidung, aber auch zu besonderen Anlässen.

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“Inspora, was soll ich zum Date am Samstag anziehen?” Ab sofort können die Nutzerinnen die digitale Modeberaterin Inspora auch auf Deutsch nach Outfit-Tipps und Modetrends befragen. Bisher verstand der sympathische Chatbot nur Englisch. Inspora unterstützt modebewußte Frauen bei der täglichen Auswahl ihrer Kleidung, aber auch zu besonderen Anlässen.

Das Start-up HypeTag mit Sitz in Potsdam hat Inspora, basierend auf einer künstlichen und selbstlernenden Intelligenz, zunächst auf dem US-Markt eingeführt. Inzwischen zählt die innovative Anwendung mehrere Hunderttausend aktive Nutzer. Nun will HypeTag den deutschen Markt erschließen und peilt hierbei eine Zielmarke von einer halben Million Nutzern an.

Mode auf Messaging-Plattformen bringen

Doch die Pläne des KI-Start-ups gehen noch weiter, wie Willi Ibbeken, Mitgründer und CEO von HypeTag, erläutert: “Wir wollen Mode ins Messaging-Zeitalter bringen und zur weltweit ersten globalen Messaging-Plattform für Mode werden.” Schon jetzt nutzen mehr als eine Milliarde Menschen in Europa und den USA Messaging-Dienste – ein Großteil sogar bis zu drei Stunden pro Tag.

“Die Mode-Industrie hat diesen Trend bisher nicht erkannt und findet auf Messaging- Plattformen derzeit so gut wie gar nicht statt”, ist Ibbeken überzeugt. “Dadurch bleibt das enorme Potenzial von Mode in Verbindung mit Messaging ungenutzt. Genau da wollen wir helfen sprechen derzeit mit Fashion-Retailern über Kooperationen.” Mit dieser Vision konnte das Start-up auch Unternehmergrößen wie Wendelin Wiedeking überzeugen, der inzwischen mit seinem Sohn bei der Inspora-Plattform eingestiegen ist. (sg)

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