Die sieben häufigsten Trackingfehler im Überblick

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Die sieben häufigsten Trackingfehler im Überblick

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  • Die Werbemittelklicks werden gar nicht getrackt. Gründe: Die Ziel-URL ist nicht umgeschrieben oder die Trackingparameter sind nicht an die Werbemittel-URL angehängt.
  • Redirect-Ketten werden durch mehrfache Umschreibung verschiedener Trackinganbieter eventuell zu lang oder lösen sich durch inkorrekte Encodierung nicht richtig auf, so dass sie auf 404-Fehlerseiten führen. Das ist fatal und teuer, da der eingekaufte Traffic gar nicht auf der Website ankommt.
  • Das Onsite-Pixel ist nicht auf allen Seiten eingebaut. Bei Einstiegsseiten ohne Onsite-Pixel kann der Referrer nicht ausgelesen werden. Somit lassen sich weder  die Werbemittelklicks über Trackingparameter noch der SEO- und Direct-Traffic messen.
  • Die Zeit, bis die Trackingpixel geladen sind, ist zu lang. Das kann etwa an zu langen Ladezeiten des Shops selbst liegen. Dann hat der User bereits weitergeklickt, bevor der Klick getrackt werden konnte.
  • Trackingpixel werden aufgrund einer fehlerhaften Weitergabe des Codes an die Technikverantwortlichen unvollständig oder inkorrekt implementiert. Dadurch werden beispielsweise Werbemittelklicks nicht getrackt, Cookies nicht gesetzt und Conversion-Werte nicht übergeben.
  • Statt der Deckungsbeiträge wird nur der Warenkorbwert mit übertragen. Die Folge: Umsatzstarke, aber margenschwache Artikel sind zu positiv bewertet.
  • Stornos werden nicht berücksichtigt und verfälschen so die Performance. Umsatz, CPO, ROI & Co erscheinen besser als sie sind. Da es Kampagnen mit 50 Prozent und mehr Stornos geben kann, muss diese  Kennzahl unbedingt in die Kampagnen-Steuerung einfließen.

Autor: Tobias Kiessling von IntelliAd, das Agenturen und Werbekunden eine Performance Marketing Platform bietet, mit der Advertiser ihre Online- und Offline-Kampagnen  einschließlich TV und Telefon messen, verstehen und optimieren können.

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