Digitalisierung des Lagers bei stark ansteigenden Online-Bestellungen

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Digitalisierung des Lagers bei stark ansteigenden Online-Bestellungen

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Die Zunahme des Onlinehandels in der Corona-Krise zwingt viele Unternehmen zur Professionalisierung der Arbeitsprozesse. Wenn Anbieter aufgrund des erhöhten Aufkommens an Online-Bestellungen mit deren Abarbeitung nicht hinterherkommen, wird es Zeit für eine Digitalisierung der Lagerprozesse.
Digitalisierung des Lagers

Quelle: Petinov Sergey Mihilovich/shutterstock

Die rasante Zunahme des Online-Handels in Folge der Coronakrise zwingt viele Unternehmen zur Professionalisierung der Arbeitsprozesse. Wenn Unternehmen aufgrund des erhöhten Aufkommens an Online-Bestellungen mit deren Abarbeitung nicht hinterherkommen, wird es Zeit für eine Digitalisierung der Lagerprozesse. Die BetterTec Services GmbH hat nun ein Portfolio mobiler Lagerlösungen entwickelt, mit welchem der Umstieg in die Welt professioneller, digitaler Lagerprozesse leicht gelingt. Die Digitalisierung des Lagers ist nun keine Mammutaufgabe mehr.

Die Hausaufgabe lautete: Digitalisierung des Lagers

Das Unternehmen mit Sitz in Köln entwickelt Lösungen für ein professionelles Lagermanagement mit scannergeführter Ein-und Auslagerung. Lager-und Kommissionierprozesse werden nicht nur schneller und robuster, sondern auch papierlos und nachhaltig im Sinne des Klimaschutzes.

Die Lagerlösung der BetterTec Services GmbH besteht aus Modulen zur Wareneinlagerung, Umlagerung, Inventur und Kommissionierung und wurde nun speziell für die Anforderungen von Unternehmen angepasst, die ihr Geschäftsmodell erst in jüngerer Zeit auf Online-Vertrieb umgestellt haben. Somit können nun auch kleinere und mittlere Unternehmen beim Aufbau eines professionellen Lagers unterstützt werden und zwar egal, ob es sich um ein Lager mit fest vergebenen oder variablen Lagerplätzen handelt.

Digitalisierung LagerQuelle: BetterTec Services GmbH
MDE-Gerät (mobiles Datenerfassungsgerät) mit der Anwendung BetterPick.

Das Modul BetterPick sorgt für einen robusteren, d.h. weniger fehleranfälligen, und schnelleren Kommissionierprozess. Im Gegensatz zur papierbasierten Kommissionierung stellt das auf dem MDE-Gerät (mobiles Datenerfassungsgerät) laufende BetterPick mittels integrierter Qualitätsprüfungen beim Scannen der Produkte noch während des Pickvorgangs sicher, dass die richtigen Artikel und Mengen gepickt werden. Die Vermeidung von Fehllieferungen führt zu einer Reduzierung der Retourenquote.

Die Kommissionierung wird schneller und günstiger

Die verbesserte Qualität geht Hand in Hand mit einer Beschleunigung des Kommissionierprozesses und führt damit indirekt zu einer Erhöhung des bewältigbaren Auftragsvolumens und einer Absenkung der auftragsbezogenen Personalkosten. Bei der Entwicklung von BetterPick wurde ein besonderes Augenmerk auf die Wahl der Route durch das Lager gelegt. Nicht jede intuitiv gewählte Route ist optimal. Das MDE-Gerät der BetterPick-Lösung führt den Kommissionierer auf einer für jeden Auftrag als optimal errechneten Route zu den passenden Lagerplätzen.

So finden sich auch unerfahrene Mitarbeiter auf Anhieb im Lager zurecht. Entsprechend kürzer fallen die Einarbeitungszeiten neuer Mitarbeiter aus. Und das auch im Fall variabler Lagerplätze, in dem Artikel ganz unabhängig von ihrer Artikelnummer auf beliebige freie Lagerplätze eingelagert werden. BetterPick berücksichtigt diese genauso im Routenplan, wie Haltbarkeitsdaten und andere Parameter.

Digitalisierung des Lagers und des Unternehmens geht Hand in Hand

Standardmäßig verfügt BetterPick über Schnittstellen zum Warenwirtschaftssystem. Von dort werden Aufträge übernommen und dorthin werden Warenbestandsänderungen übertragen. Unternehmen, deren Bestellungen vorrangig über Online-Marktplätze wie eBay, Amazon und andere eingehen, profitieren neuerdings von einer Daten-Schnittstelle, die diese Bestellungen automatisch an das MDE-Gerät der BetterPick-Lösung überträgt.

Lesen Sie auch: Logistik: Welche Folgen der boomende E-Commerce darauf hat

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