Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche

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Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche

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Anforderungen und Verhaltensweisen des Bankkunden werden durch innovative Technologien und digitale Welten maßgeblich beeinflusst. Der Kunde fordert bei seiner Interaktion mit Finanzdienstleistern gleichermaßen Individualität als auch intelligente Rahmenbedingungen. Die Delphi-Expertenbefragung zur „Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche“ zeichnet insbesondere ein spannendes Bild der zukünftigen Bank-Kunde-Beziehung. Wesentliche Ergebnisse zu diesem Themenschwerpunkt sind:

  • Das Internet wird für die Interaktion von Kunde und Bank (noch) weiter an Bedeutung gewinnen. Inwieweit dabei bankeigene Communities eine Rolle spielen, ist für die Gesamtheit der Experten zunächst weniger sicher.
  • Für eine ganzheitliche Sicht auf Kundendaten stellen aus Sicht der Experten die technischen Notwendigkeiten kein Hindernis dar, die Bereitschaft des Kunden zur Datenfreigabe wird hingegen unklar beurteilt.
  • Über die Akzeptanz des Permission Marketing sind sich die Experten uneinig. Klar wird jedoch, dass durch maßgeschneiderte Angebote für individuelle Kundenbedürfnisse die Kundenbindung gesteigert wird.
  • Das Kundenvertrauen kann trotz zunehmender Digitalisierung zurückgewonnen werden, Emotion und Transparenz sind dabei von großer Bedeutung.

Der Ausbau der Digitalisierung des Leistungsangebots von Banken und Sparkassen wird die Kundenbindung steigern, weil individuelle Kundenbedürfnisse erkannt und maßgeschneiderte Angebote offeriert werden. Kunden sind mit einem maßgeschneiderten Permission Marketing seitens der Bank einverstanden, wenn sie aufgrund einer umfassenden Datenanalyse ausschließlich passgenaue Angebote erhalten. Initiiert hat die Studie plenum Management Consulting in Kooperation mit ibi research an der Universität Regensburg.

Weitere Ergebnisse dieser umfangreichen Erhebung sind kostenlos verfügbar.

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