Digitalwirtschaft: Neue Mitglieder im BVDW stärken digitale Angebote

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Digitalwirtschaft: Neue Mitglieder im BVDW stärken digitale Angebote

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Dank der verstärkten Digitalisierung blickt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. optimistisch auf das Jahr 2021. Die neuen Mitgliedsunternehmen im BVDW wollen digitale Angebote in Deutschland stärken.
Digitalwirtschaft BVDW

Quelle: BVDW

Die Unternehmen der Digitalwirtschaft haben erfolgreich dazu beitragen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzuschwächen. Digitale Dienste erleichtern die Arbeit in Gesundheitssystem, Verwaltung und Bildungssystem. Lösungen für das mobile Office tragen dazu bei, dass sich das Infektionsrisiko von Hunderttausenden von Arbeitnehmern verringert.

„Nach diesem schwierigen Jahr ist es Zeit, dass wir auch einmal positiv nach vorn blicken und den Unternehmen der Digitalen Wirtschaft danken. Sie haben entscheidend dazu beigetragen, die Krise abzumildern. Noch vor wenigen Jahren erschien es undenkbar, einen Großteil der Arbeit ins Homeoffice zu verlagern und sich über Videokonferenzen auszutauschen“, erklärt BVDW-Präsident Matthias Wahl.

Digitalwirtschaft: Corona-Krise als Crashkurs

Während der Corona-Pandemie wurde offensichtlich, dass viele Bereiche in Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft noch unzureichend digitalisiert waren und sind. „Die Corona-Krise ist deshalb auch Deutschlands Crashkurs in Digitalisierung. Die Digitalisierung ist dabei mehr als nur ein Notnagel. Sie ist ein Innovationstreiber, der uns auch über die Pandemie hinaus für eine bessere Zukunft rüstet. Wir sollten nun positiver auf die Zukunft blicken. Wenn wir der Digitalen Wirtschaft erlauben, uns zu helfen, können wir die Auswirkungen dieser Pandemie sehr viel besser bewältigen“, so Wahl weiter.

BVDW Digitalwirtschaft
Matthias Wahl ist Präsident des BVDW e.V. (Bild: BVDW)

Video-Konferenz-Tools, die Corona-Warn-App, digitale Beratungen mit Ärzten, E-Rezepte oder digitale Verwaltungsdienste sind nur einige Beispiele für die Hilfestellungen, die die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft leisten können. Der BVDW zeigte 2020 unter anderem mit seiner Publikation „Corona: Der Morgen danach“ auf, wo die Digitalisierung am dringendsten nötig ist und wo zuletzt bereits Fortschritte erzielt wurden, auf denen aufgebaut werden muss.

Neue Mitgliedsfirmen des BVDW stärken Digitalisierung

Im Jahr 2020 haben sich zahlreiche Unternehmen entschieden, Mitglied im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zu werden. Zu den neuen Mitgliedern zählen unter anderem: Amazon, Basilicom, Mediakeys, Onetrust, PWC, Tiktok, Weleda und viele weitere. „Die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft arbeiten gemeinsam daran, Markttransparenz und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für die Digitalisierung in Deutschland zu schaffen. Gemeinsam mit Politik und Gesellschaft werden wir dazu beitragen, die Corona-Pandemie zu überwinden“, sagt Matthias Wahl.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben oder deren Wertschöpfung auf dem Einsatz digitaler Technologien beruht. Als Impulsgeber, Wegweiser und Beschleuniger digitaler Geschäftsmodelle und vertritt der BVDW die Interessen der Digitalwirtschaft gegenüber Politik und Gesellschaft und setzt sich für die Schaffung von Markttransparenz und innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen ein. Sein Netzwerk von Experten liefert mit Zahlen, Daten und Fakten Orientierung zu einem zentralen Zukunftsfeld. Neben der DMEXCO und dem Deutschen Digital Award richtet der BVDW eine Vielzahl von Fachveranstaltungen aus. (sg)

Lesen Sie auch: Online-Vertrauen: Corona-Krise macht deutsche Nutzer skeptischer

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