Direct-to-Consumer: Analoge Handwerkskunst erfolgreich digital vermarkten

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Wie innovativ auch Traditionsunternehmen bei der Digitalisierung agieren können, zeigt die 1887 gegründete Ledermanufaktur Braun Büffel aus Kirn in Rheinland-Pfalz. Der Lederwarenhersteller verbindet erfolgreich traditionelle Handwerkskunst bei der Herstellung hochwertiger moderner Lederwaren mit den innovativen Möglichkeiten digitaler Vermarktung.
Direct-to-Consumer: Analoge Handwerkskunst erfolgreich digital vermarkten

Quelle: NuPenDekDee/shutterstock

Das Unternehmen startete im Herbst 2019 sein Projekt zur Erneuerung seiner digitalen Vertriebskanälen. Bereits im Corona-Sommer 2020 konnte es besonders im Direct-to-Consumer-Segment von einem Booster für seinen E-Commerce profitieren. Die Digital Operations Platform von Actindo sorgt seither für Übersicht und Effizienz bei den verschiedenen digitalen Vertriebskanälen der Ledermanufaktur.

Analoges Handwerk und digitale Technologie für bestes Business

Das Unternehmen Braun Büffel setzt im Kern für die Herstellung ihrer Handtaschen, Geldbörsen und Accessoires auf traditionelles, überliefertes Handwerk. Es vermarktet die Qualitätsprodukte international über verschiedene analoge und digitale Kanäle. In Deutschland sind Lederwaren von Braun Büffel an über 500 Points of Sale im stationären Handel zu finden sowie im eigenen Münchener Flagship-Store und Outlets in Wertheim Village und Kirn. Europaweit kommen über 200 Verkaufsstellen in den Kernabsatzmärkten Schweiz, Österreich, Großbritannien und den Benelux-Ländern hinzu. Ein enges Vertriebspartnernetz in Asien, Australien und Russland sorgt für Markenpräsenz in über 100 Stores und Boutiquen außerhalb Europas. Online werden Plattformen wie Otto, Zalando, AboutYou oder Amazon für den Vertrieb genutzt.

Stärkung des Direct-to-Consumer-Kanals statt Abhängigkeit von Großhandel und Dienstleistern

„Schon vor unserer E-Commerce-Modernisierung“, so Christiane Brunk, Braun Büffel Geschäftsführerin in vierter Generation, „machte unser Online-Geschäft mit 14 Prozent einen nennenswerten Anteil am Gesamt-Business aus. Ziel war es dann, mit moderner E-Commerce-IT den direkten Kanal zum Konsumenten weiter zu stärken. Außerdem wollte wir uns unabhängiger machen von Großhandel, Online-Plattformen und Zwischen-Dienstleistern. Wir wollten mit diesem Projekt unsere E-Commerce-Prozesse effizienter gestalten und unsere digitalen Vertriebskanäle optimieren, um Marktposition und Markenpräsenz besonders über den Direct-to-Consumer-Kanal weiter auszubauen. Die Digital Operations Platform von Actindo spielt dabei als Vermittler und E-Commerce-Booster eine zentrale Rolle zwischen unserem klassischen ERP-System SAP Business One und dem Webshop-System Magento 2.“

Was es braucht: Eine Plattform für alle Kanäle

„Wir hatten festgellt“, so Christine Brunk weiter, „dass wir für effizienten E-Commerce zwischen unserem ERP-System und unserem Webshop zusätzliche Funktionalitäten brauchten, die keines der beiden gut abdecken konnte.“ Was fehlte, war zum Beispiel die Möglichkeit, zunächst unabhängig vom Online-Vertriebskanal Produktinformationen mit Bildern, Materialien, Farben, Größen etc. zu speichern. Somit können sie möglichst automatisiert und markenkonform sowohl in den eigenen Webshop als auch auf die Plattformen von Otto, Zalando, AboutYou oder Amazon zu integrieren. Es brauchte ein Order- und Retourenmanagement, das auf diese verschiedenen Online-Kanäle zugeschnitten ist sowie die Möglichkeit für ein einheitliches Kundenkontaktmanagement. Darüber hinaus wollte Braun Büffel ein aussagekräftiges Reporting. Dieses sollte aktuelle und korrekte Zahlen aus den verschiedenen Kanälen liefern und den Entscheidern einen guten Überblick geben.

Direct-to-Consumer-Projekt in Zusammenarbeit mit Actindo AG

„Wir haben uns für die Actindo Digital Operations Platform entschieden, weil sie umfassende Funktionalität bereithält und modular aufgebaut ist. Wir können ihre Komponenten entsprechend unseren Anforderungen sehr einfach zusammenstellen. Vom systematischen Produkt-Informations-Management (PIM) über direkte Anschlüsse zu Plattformen wie Amazon, Otto etc. bis hin zum übersichtlichen Reporting über alle Kanäle. So bleiben wir auch für die Zukunft flexibel.“

Die Actindo Digital Operations Platform arbeitet bei Braun Büffel nun wie ein Vermittler zwischen dem ERP-System und den verschiedene Online-Kanälen für die Geschäftspartner im B2B-Business ebenso wie für die Konsumenten direkt. Die Plattform wirkt hier wie ein Booster für den E-Commerce. Sie übernimmt genau die Funktionen, für die weder ERP-System noch Webshop gemacht wurden. Außerdem fügt sie sich nahtlos in die bestehende IT-Landschaft ein.

Direct-to-Consumer
Fotos: Braun Büffel. Bild: Actindo

„E-Commerce bedeutet für uns die Zukunft“, so das Fazit der Braun Büffel Geschäftsführerin Christiane Brunk. „Wir haben für unser Direct-2-Consumer-Projekt mit der Actindo Digital Operations Platform zur rechten Zeit auf das rechte Pferd gesetzt.“

Lesen Sie auch: E-Commerce-Strategie – So schaffen Onlinehändler eindrucksvolle digitale Erlebnisse.

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