15.01.2024 – Kategorie: Marketing, eCommerce

dotSource zeigt sich im Krisenjahr 2023 widerstandsfähig

dotSourceQuelle: dotSource

Die Digitalagentur dotSource konnte trotz der schwierigen Wirtschaftslage im letzten Jahr ein Umsatzwachstum von fünf Prozent erzielen. Rund 39 Millionen Euro erwirtschafte das Unternehmen mit seinen 530 Mitarbeiter an sechs Standorten. Darüber hinaus wurde das Jahr 2023 für multiple Veränderungsprozesse genutzt.

2023 war kein leichtes Jahr für die Wirtschaft und auch für Digitalunternehmen: Erstmalig seit seinem Bestehen, ist der deutsche E-Commerce nicht gewachsen. So bekommen selbst die wichtigen Player in der Digitalbranche das zurückhaltende Konsumklima zu spüren. Bei der dotSource SE äußerte sich dies beispielsweise in Form eines deutlich geringerem Umsatzwachstums von fünf Prozent. „In der aktuellen Wirtschaftslage ist das eine Zahl, über die sich viele Firmen sehr freuen würden“, erklärt Christian Otto Grötsch, Gründer und Vorsitzender des Verwaltungsrats bei dotSource. Das Umsatzwachstum benennt er mit rund 39 Millionen Euro. Warum das Unternehmen mit Hauptsitz in Jena optimistisch in das Jahr 2024 starten kann, erklärt sich insbesondere durch seine Wandlungsfähigkeit.

Die einzige Konstante ist der Wandel

Bei dotSource war 2023 viel in Bewegung. Das gilt nicht nur für die Arbeiten am neuen Firmensitz in Jena, sondern auch für die gesamte Organisation. Auf die offizielle Ernennung von Janine Bohnenberg als vierte Geschäftsführerin im Februar 2023 folgte im Frühjahr die Eröffnung des ersten internationalen Standortes im kroatischen Rijeka. Um die Internationalisierung perfekt und die Geschäfte mit den kroatischen Kolleginnen und Kollegen noch einfacher zu machen, wechselte die Digitalagentur im Juni offiziell ihre Rechtform und wurde zur internationalen dotSource SE. Die Geschäftsleitung um die beiden Gründer Christian Otto Grötsch und Christian Malik bleibt dabei bestehen. Somit profitiert die Agentur weiterhin von den kurzen Wegen und der familiären Atmosphäre der Inhaberführung.

dotSource baut KI-Kompetenz auf

Auch fachlich ist 2023 eine ganze Menge passiert. So sorgte das Aufkommen generativer KI für viel Wirbel in der Branche. Für dotSource bedeutete das, in den Aufbau neuer KI-Kompetenz im gesamten Unternehmen zu investieren sowie die Einführung entsprechender Services in verschiedenen Leistungsbereichen wie PIM, CMS, E-Commerce voranzutreiben. Aus diesen gebündelten Kräften will man im kommenden Jahr schöpfen, um wieder voll durchzustarten. „Optimismus bleibt Pflicht“, zitierte Grötsch den Schriftsteller Erich Kästner bei seinem Ausblick auf 2024.

„Die dotSource hat in ihrem 18-jährigen Bestehen bereits viele Krisen gemeistert. Und wir haben oft gesehen, dass wir als Erste gefragt sind, wenn es mit der Wirtschaft wieder bergauf geht“, erklärt Otto Grötsch. Mit den vielfältigen Wandlungsprozessen in 2023 hat dotSource das letzte Jahr dafür genutzt, um sich für das weitere Wachstum zu rüsten. Nach wie vor haben die Gründer die Vision, mittelfristig auf 100 Millionen Euro Umsatz sowie 1.000 Mitarbeitende anzuwachsen. (sg)

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