11.08.2023 – Kategorie: Sponsored-Post, eCommerce

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Drei Faktoren, die nachhaltigen Konsum bremsen

NachhaltigkeitsstrategieQuelle: brutto film - Adobe Stock

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist heute Bestandteil von sämtlichen Kommunikationsmaßnahmen in Unternehmen. Doch Konsumenten sind skeptisch. Oft wurde der Begriff als Buzzword genutzt. Wie stehen Konsumenten also zum Thema? Und wie können Unternehmen nachhaltigen Konsum fördern?

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist heute Bestandteil von sämtlichen Kommunikationsmaßnahmen in Unternehmen. Doch Konsumenten sind skeptisch. Oft wurde der Begriff als Buzzword genutzt. Wie stehen Konsumenten also zum Thema? Und wie können Unternehmen nachhaltigen Konsum fördern?

Nachhaltigkeit ist im Bewusstsein von Konsumenten verankert. Laut einer von Alibaba Group in Auftrag gegebenen Umfrage möchten 73 Prozent der rund 14.000 Befragten aus 14 Märkten nachhaltiger leben. Gleichzeitig zeigt die Umfrage drei Faktoren auf, die nachhaltigen Konsum bremsen:

  • Nachhaltige Produkte sind oft teurer als ihre Alternativen.
  • Kunden fehlt es an Informationen, was die Produkte umweltfreundlich macht.
  • Kunden haben wenig Vertrauen in die Nachhaltigkeits-Claims von Unternehmen.

Der Preis spielt eine Rolle

Ein Grund, warum Kunden zu herkömmlichen Produkten greifen, ist der Preis. Grünere Produkte sind oft teurer als herkömmliche Alternativen. Hier spielt Transparenz eine Rolle: 38 Prozent der Befragten denken, dass Unternehmen Nachhaltigkeit als Vorwand nutzen, um Produkte teurer anzubieten. Viele Einkäufer entscheiden sich deshalb dagegen.

Mehr Informationen, weniger Aufwand

Heute sind wir es gewohnt, dass relevante Informationen nur wenige Klicks entfernt sind. Wenn es um Nachhaltigkeitsinfos geht, ist oft das Gegenteil der Fall. 76 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Details darüber, was ein Produkt nachhaltig macht. Diese werden aber nur selten von Herstellern veröffentlicht. Für Kunden bedeutet das einen erheblichen Rechercheaufwand – ein Aufwand, den sich viele lieber sparen.

Es fehlt an Vertrauen

Und Konsumenten sind skeptisch. Nur 15 Prozent der Befragten haben volles Vertrauen in die Nachhaltigkeits-Aussagen von Firmen. In Deutschland und Großbritannien geben 30 Prozent der Befragten an, Firmen gar nicht zu vertrauen, in Spanien und Frankreich sind es sogar 31 Prozent. Um nachhaltigen Konsum anzukurbeln, müssen Unternehmen zunächst das Vertrauen der Einkäufer gewinnen und Transparenz schaffen.

Das können Unternehmen tun

Unternehmen können das Konsumverhalten ihrer Kunden beeinflussen. Ein großes Angebot an grünen Produkten vergrößert die Auswahl der Kunden. Wenn die Produkte zudem zu fairen Preisen verkauft werden, schaffen Firmen Anreize für nachhaltigen Konsum. Am wichtigsten ist jedoch, dass Firmen transparent kommunizieren, wie und wo Produkte hergestellt und welche Materialien verarbeitet werden. Unternehmen sollten keine Versprechen geben, die sie nicht halten können, und Erfolge immer mit Daten belegen. Nur so können sie langfristig Vertrauen aufbauen.

Wichtige Ergebnisse des Umwelt-, Sozial- und Governance-Bericht (ESG) von Alibaba. (Grafik: Alibaba)

Nachhaltigkeit im Alibaba-Ökosystem

Alibaba Group treibt nachhaltige Entwicklungen im gesamten Ökosystem voran und hat seinen neuesten Umwelt-, Sozial- und Governance-Bericht (ESG) (ESG) veröffentlicht, in dem das Unternehmen zum ersten Mal seine Fortschritte bei der Dekarbonisierung nach Scope 3+ offenlegt. Alibaba möchte seinen globalen Kunden nachhaltige Produkte bieten und gleichzeitig Lieferketten optimieren. Das gilt nicht nur für die B2C-Plattformen. Auch Alibaba.com, einer der führenden globalen B2B-Online-Marktplätze, unterstützt Unternehmen dabei, ihre Beschaffung nachhaltiger zu gestalten.

>> Mehr Informationen zum ESG-Bericht finden Sie auf dem Alibaba Blog Alizila.


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